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Dokumente und Texte zum Thema Vorsorgevollmacht, Hospizarbeit und Sterbebegleitung contra Sterbehilfe und Euthanasie

Letzte Ergänzungen: 21.10.05

Überblick:

  1. Einführung in das Thema
  2. Gesetzliche Regelungen
  3. Euthanasie
  4. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
  5. Stellungnahmen und Studien
  6. Sonstige Texte
  7. Literatur

 

Einführung in das Thema

Sterbehilfe - Tod auf Rezept
Dossier zur Sterbehilfe auf www.1000fragen.de

Blickpunkt Sterbehilfe
Einführung und grundlegende begriffliche Unterscheidungen
II. Zentrale Diskussionfelder
III. Rechtliche Regelungen
Zusammenstellung Deutsches Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE)

Glossar rund um das Thema Sterben
Begriffserklärung, zusammengestellt von der Deutschen Hospiz Stiftung

 

Gesetzliche Regelungen

PDF Patientenverfügungen: Eine allgemeine Erläuterung zum Thema Patientenverfügungen und ein Vergleich verschiedener Stellungnahmen und Regelungsvorschläge
Erstellt von Dr. Katrin Grüber, Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft und Dr. Jeanne Nicklas-Faust im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.
Veröffentlicht 14.02.05

Eckpunkte zur Stärkung der Patientenautonomie
Die Frage, wie verbindlich eine Patientenverfügung ist, wird seit Jahren diskutiert. Befürworter fordern ihre strikte Beachtung. Gegner sehen in der Patientenverfügung allenfalls einen Anhaltspunkt für den mutmaßlichen Willen des Patienten. Der BGH hat mit seinem Beschluss vom 17. März 2003 schließlich die Verbindlichkeit einer Patientenverfügung bestätigt. Gleichwohl ist die Verunsicherung in der Praxis nach wie vor groß.
Die anstehende Reform des Betreuungsrechts wird das Selbstbestimmungsrecht der Patienten stärken und die Rechtssicherheit erhöhen. Die Eckpunkte zur Stärkung der Patientenautonomie finden Sie hier zum Download.
MITTEILUNG Bundesministerium der Justiz 05.11.04

PDF Entwurf eines 3. Gesetzes zur Änderung des Betreuungsrechts
Stand: 01.11.04, 27 Seiten
Achtung, dieser Entwurf wurde am 24.02.05 von Justizministerin Zypries wieder zurückgenommen! Ein neuer Entwurf soll demnächst aus dem Parlament eingebracht werden.

Rede von Bundesjustizministerin Zypries: Wir haben schon jetzt das verfassungsrechtlich geschützte Selbstbestimmungsrecht der Patientinnen und Patienten
Im Rahmen der 106. Hautpversammlung des Marburger Bundes erläuterte Bundesjustizministerin Zypries in ihren Statement bei der Podiumsdiskussion, warum wir kein Gesetz brauchen, das die aktive Sterbehilfe erlaubt.

Die Bindungswirkung von Patientenverfügungen klarstellen
Berlin: (hib/RAB) Die Bundesregierung soll einen Gesetzentwurf vorlegen, der die Bindungswirkung von Patientenverfügungen klarstellt. Mit einer derartigen Verfügung können Endscheidungen über mögliche spätere Behandlungssituationen getroffen werden, heißt es in einem Antrag (15/3505) der FDP.
HIB Nr. 179, 06.07.04

Dazu der Antrag:

Neu: PDF Selbstbestimmungsrecht und Autonomie von nichteinwilligungsfähigen Patienten stärken
Antrag der Abgeordneten Michael Kauch, Rainer Funke, Sibylle Laurischk, Ulrike Flach, Detlef Parr, u.a und der Fraktion der FDP
4 Seiten, Drucksache 15/3505, 30.06.2004

PDF Autonomie am Lebensende
Antragsentwurf Rolf Stöckel, MdB, SPD
2 Seiten, Stand: 31.03.2004
Anm.: Dieses umstrittene Papier zur Sterbehilfe veröffentlichen wir hier, damit sich jede(r) ein eigenes Urteil bilden kann.

Parliamentary Assembly Council of Europe - Euthanasia Report
Report, Social, Health and Family Affairs Committee
Rapporteur: Mr Dick Marty, Switzerland, LDR
Doc. 9898, 10 September 2003

Parliamentary Assembly Council of Europe - Euthanasia Opinion
Opinion, Committee on Legal Affairs and Human Rights
Rapporteur: Mr Kevin McNamara, United Kingdom, Socialist Group
Doc. 9923, 23 September 2003

Vergleiche dazu auch die frühere Debatte:

PDF Protection of the human rights and dignity of the terminally ill and the dying
Report Social, Health and Family Affairs Committee
Rapporteur: Mrs Edeltraud Gatterer, Austria, Group of the European People's Party
Council of Europe, Parliamemntary Assembly, Doc. 8421, 21 May 1999
Anm.: Hier finden Sie den sogennanten Gatterer-Bericht zum Thema Sterbehilfe, angenommen am 25. Juni 1999, inklusive aller damit verbundenen Dokumente, zusammengestellt als druckerfreundliche Version aus den Originalquellen.
Siehe dazu im Gegensatz auch die aktuelle EU-Debatte über den sogennanten Marty-Bericht

Europarat gibt Studie über Euthanasie heraus
Die Euthanasiegesetze in 34 Staaten und in den USA wurden analysiert.
KATH.NET 21.01.03

Dazu die Studie:

PDF Studie des Europarates zur Euthanasiegesetzen in 34 Staaten
66 Seiten, englisch, vom 20.01.03

PDF Rechtslage zur Sterbehilfe in Europa
Zusammenstellung Deutsche Hospiz Stiftung Juni 2002

Zusammenstellung zu Gesetzlichen Regelungen zum Hospizbereich
Informationen von "Hospiz in Deutschland"

PDF Passive und indirekte Sterbehilfe. Eine praxisorientierte Analyse des Regelungsbedarfs gesetzlicher Rahmenbedingungen in Deutschland
Empfehlungen einer interdisziplinären Arbeitsgruppe in der Akademie für Ethik in der Medizin e.V. (Göttingen, 2003)
21 Seiten, Juni 2003

PDF Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der ambulanten Hospizarbeit
Gesetzentwurf des Bundesrates
12 Seiten, Drucksache 14/6754, 14. Wahlperiode 26.07.01
Anmerkung: Dieser Entwurf wurde im Bundesrat abgelehnt

PDF Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der ambulanten Hospizarbeit
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf des Bundesrates Drucksache 14/6754
8 Seiten, Drucksache 14/8518, 14. Wahlperiode 13.03.02

PDF Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der ambulanten Hospizarbeit
Gesetzesantrag des Landes Rheinland-Pfalz
Bundesrat Drucksache 578/00 vom 26.09.00

 

Das Sterbehilfegesetz in den Niederlanden

PDF Gesetz über die Kontrolle der Lebensbeendigung auf Verlangen und der Hilfe bei der Selbsttötung in den Niederlanden
8 Seiten in Kraft getreten am 01.04.02

PDF Fragen und Antworten zum niederländischen Gesetz über die Kontrolle der Lebensbeendigung auf Verlangen und der Hilfe bei der Selbsttötung
Herausgegeben vom Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten 2001

FAQ Sterbehilfe 2001 in den Niederlanden
Häufig gestellte Fragen zur Sterbehilfe in den Niederlanden

"Grünes Licht für Sterbehilfegesetz"
Die Debatte im niederländischen Parlament-November 2000

Das Sterbehilfegesetz in Belgien

PDF Belgien - Gesetz zur Sterbehilfe vom 28.Mai 2002
10 Seiten, Deutsche Übersetzung

 

Euthanasie

Von der "positiven Züchtung" zur verbrecherischen "Erbgesundheitspolitik"
Biowissenschaftliche Forschung an Kaiser-Wilheln-Instituten
Der Gang der Max-Planck-Gesellschaft in die unrühmliche Vergangenheit wirft auch Fragen gegenwärtiger wissenschaftlicher Entgrenzung auf
Von Ulrike Baureithel
FREITAG 44/00 vom 27.10.00

http://www.welt.de/politik/blickpunkt/sterbehilfe/sterbehilfe_de_ns.htx
400.000 Menschen fielen dem Euthanasieprogramm der Nazis zum Opfer

Dazu das entsprechende Gesetz von damals

http://www.uni-wuerzburg.de/rechtsphilosophie/dns/eugenik.html
Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses
Gesetz vom 14. Juli 1933 (Reichsgesetzblatt I S. 529)
Fassung vom 4. Feb. 1936 (Reichsgesetzbl. I S. 119)

Inventar der Quellen zur Geschichte der 'Euthanasie'-Verbrechen 1939-1945
Das "Inventar der Quellen zur Geschichte der 'Euthanasie'-Verbrechen 1939-1945" gibt einen Überblick über die archivalischen Überlieferungen, die sich auf die Vorbereitung und Durchführung des vom NS-Regime organisierten Mordes an psychisch Kranken und anderen Patienten beziehen. Erfaßt wurden einschlägige Quellen in Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien.

http://www.welt.de/politik/blickpunkt/sterbehilfe/sterbehilfe_umfragen.htx
Umfrage: Was halten die Deutschen von aktiver Sterbehilfe
Zwei Umfragen der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben und der Deutschen Hospiz Stiftung von 2000

 

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

PDF Patientenverfügungen: Eine allgemeine Erläuterung zum Thema Patientenverfügungen und ein Vergleich verschiedener Stellungnahmen und Regelungsvorschläge
Erstellt von Dr. Katrin Grüber, Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft und Dr. Jeanne Nicklas-Faust im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.
Veröffentlicht 14.02.05

Patientenverfügungen – ein notwendiges und wirksames Instrument zur Stärkung der Patientenautonomie?
IMEW konkret Nr. 7, Dezember 2004

PDF Patientenverfügung
Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages
Nr. 34/2004 Der aktuelle Begriff 27.10.2004
"Der aktuelle Begriff" ist eine Kurzinformation der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages.

Nationaler Ethikrat legt Stellungnahme zur Patientenverfügung vor
Berlin, Nach mehrmonatigen intensiven Beratungen veröffentlicht der Nationale Ethikrat am heutigen Donnerstag seine Stellungnahme zur Patientenverfügung.
PRESSEMITTEILUNG Nationaler Ethikrat 02.06.05

PDF Patientenverfügung. Ein Instrument der Selbstbestimmung
Stellungnahme des Nationalen Ethikrates, 36 Seiten, veröffentlicht 02.06.05

PDF Die grosse Mehrheit ist für passive Sterbehilfe
Allensbacher Berichte 2005 / Nr.8
Institut für Demoskopie Allensbach Mai 2005

PDF Selbstbestimmung am Lebensende durch Patientenverfügungen
Entwicklungen in der politischen Diskussion
Von Ulrike Riedel, Rechtsanwältin und Mitglied der Enquetekommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" des Bundestages
Zeitschrift für Biopolitik 3 (2004): 211-218

Eckpunkte zur Stärkung der Patientenautonomie
Die Frage, wie verbindlich eine Patientenverfügung ist, wird seit Jahren diskutiert. Befürworter fordern ihre strikte Beachtung. Gegner sehen in der Patientenverfügung allenfalls einen Anhaltspunkt für den mutmaßlichen Willen des Patienten. Der BGH hat mit seinem Beschluss vom 17. März 2003 schließlich die Verbindlichkeit einer Patientenverfügung bestätigt. Gleichwohl ist die Verunsicherung in der Praxis nach wie vor groß.
Die anstehende Reform des Betreuungsrechts wird das Selbstbestimmungsrecht der Patienten stärken und die Rechtssicherheit erhöhen. Die Eckpunkte zur Stärkung der Patientenautonomie finden Sie hier zum Download.
MITTEILUNG Bundesministerium der Justiz 05.11.04

PDF Entwurf eines 3. Gesetzes zur Änderung des Betreuungsrechts
Stand: 01.11.04, 27 Seiten
Achtung, dieser Entwurf wurde am 24.02.05 von Justizministerin Zypries wieder zurückgenommen! Ein neuer Entwurf soll demnächst aus dem Parlament eingebracht werden.

PDF Beratung des Zwischenbericht "Patientenverfügungen" der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin
28 Seiten Auszug aus dem Plenarprotokoll der 163. Sitzung, 15/163, Deutscher Bundestag, Berlin, 10.03.05

PDF Patientenverfügungen
Zwischenbericht der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin
72 Seiten, Drucksache 15/3700 13.09.2004 , übergeben an den Bundestagspräsidenten und veröffentlicht am 24.09.04

PDF Kurzfassung - Zwischenbericht "Patientenverfügungen" der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin"
16 Seiten (533 kb), veröffentlicht am 16.12.2004

Stellungnahme der Deutschen Hospiz Stiftung zum Zwischenbericht der Enquete-Kommission des Bundestages Ethik und Recht der modernen Medizin zu Patientenverfügungen
6 Seiten, 24.09.04

Arbeitsgruppe „Patientenautonomie am Lebensende“ übergibt Abschlussbericht
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat heute den Abschlussbericht der von ihr im September 2003 eingesetzten Arbeitsgruppe „Patientenautonomie am Lebensende“ entgegengenommen.
Die Arbeitsgruppe hat sich mit Fragen der Verbindlichkeit und Reichweite von Patientenverfügungen befasst. Der Bericht enthält neben Thesen und Empfehlungen an den Gesetzgeber im Betreuungs- und im Strafrecht auch Formulierungshilfen, die Bürgerinnen und Bürgern das Abfassen einer individuellen schriftlichen Patientenverfügung erleichtern.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium der Justiz 10.06.04
Anm.: Hier finden Sie auch den Abschlussbericht

PDF Patientenautonomie am Lebensende - Ethische, rechtliche und medizinische Aspekte zur Bewertung von Patientenverfügungen
69 Seiten, Bericht der Arbeitsgruppe „Patientenautonomie am Lebensende“ des Bundesministerium der Justiz vom 10. Juni 2004

PDF Formulierungshilfe Patientenverfügung
14 Seiten, Empfehlungen der Arbeitsgruppe „Patientenautonomie am Lebensende“ des Bundesministerium der Justiz vom 10. Juni 2004

PDF Autonomie am Lebensende
Antragsentwurf Rolf Stöckel, MdB, SPD
2 Seiten, Stand: 31.03.2004
Anm.: Dieses umstrittene Papier zur Sterbehilfe veröffentlichen wir hier, damit sich jede(r) ein eigenes Urteil bilden kann.

Patientenverfügung soll auch im Koma gelten
Neue Umfrage im Auftrag der DGHS befasst sich mit Elementen einer möglichen gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung
(dgpd Augsburg) Eine Patientenverfügung sollte nicht erst im Sterbeprozess gültig sein, sondern bereits dann, wenn der Verfasser sich selbst nicht mehr äußern kann, z.B. auch im Komafall.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft Humanes Sterben DGHS 30.01.04
Anm.: Die DGHS befürwortet die aktive Sterbehilfe

Europäische Resolution von Betroffenen schwerer neurologischer Krankheiten zu den Themen der sogenannten Sterbehilfe und zum Problem der Patientenverfügung
Diese Resolution geht in wesentlichen Punkten auf Stellungnahmen zu einer vom Verein Locked-in-Syndrom LIS e. V. durchgeführten Befragung von Betroffenen zurück. Ziel dieser Resolution soll sein, den Betroffenen selbst eine Stimme zu verleihen und jegliches stellvertretendes Sprechen, das nicht in diesem Sinne ist, zurückzuweisen. Diese Europäische Resolution richtet sich gegen die oftmals zynischerweise noch als Patientenwille dargestellte sogenannte ‘Sterbehilfe’ und gegen den Mißbrauch von Patientenverfügungen zur aktiven und passiven Tötung von schwerkranken Menschen.
Beschlossen in Rheinsberg, 31.10./1.11.2003

„Der Tod ist keine Terminfrage“
Neue forsa-Umfrage im Auftrag der DGHS: Nur jeder Zehnte hat mit einer Patientenverfügung vorgesorgt
Augsburg, 31.10.2003 (DGHS in Augsburg). Die Mehrheit der Bundesbürger (53 %) weiß nach eigenen Angaben, was eine Patientenverfügung ist. 47 Prozent wissen es nicht. Dies ist das Ergebnis einer neuen Repräsentativ-Umfrage durch forsa im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS).
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft Humanes Sterben DGHS 31.10.03
Anm.: Die DGHS befürwortet die aktive Sterbehilfe

PDF Hopiz Patientenschutz aktuell (HPA) Sonder-Info zum BGH-Beschluss
Sonderinfo der Deutschen Hospiz Stiftung zum 17.03.03

Für Validität und Praktikabilität - "Patientenverfügungen" auf dem Prüfstand
12- Punkte Checkliste für richtige Patientenverfügungen
Deutsche Hospiz Stiftung März 2003

Bundesgerichtshof zur vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung von Betreuerentscheidungen im Zusammenhang mit lebensverlängernden Maßnahmen an einwilligungsunfähigen Patienten
PRESSEMITTEILUNG Bundesgerichtshof Nr. 52/2003 vom 10.04.03
Dort gibt es auch das Urteil im Volltext

PDF Meine Vorstellungen zu meinem Sterben
Fragenkatalog zur Beschäftigung mit dem eigenen Sterben, von der IGSL.

Wer klug ist, sorgt vor! Informationen über Vorsorgevollmacht
Alter, Krankheit, Unfall – Wer vertritt mich, wenn ich nichts mehr regeln kann?
Ein Informationsfaltblatt des Bundesjustizministeriums, das bei diesen Fragen weiterhilft, steht Ihnen ab sofort zur Verfügung.
PRESSEMITTEILUNG BMJ Nr. 34/03 vom 14.05.03

PDF Wer klug ist sorgt vor
Infoschrift des Bundesministerium der Justiz zur Vorsorgevollmacht
7 Seiten BMJ 14.05.03

Deutsche Hospiz Stiftung legt Jahresbilanz vor
Steigendes Interesse am Patientenschutz für Schwerstkranke und Sterbende
Dortmund. Immer mehr Menschen merken, dass sie für ihre Krankheit selbst vorsorgen müssen. Das Vertrauen in die sozialen Sicherungssysteme schwindet.
PRESSEMITTEILUNG DEUTSCHE HOSPIZ STIFTUNG 06.05.03

Neuauflage der "Christlichen Patientenverfügung"
Die "Christliche Patientenverfügung" ist Anfang April in 2. Auflage erschienen. In die Neuauflage wurden aktuelle medizinische, juristische und theologisch-ethische Erkenntnisse sowie praktische Erfahrungen mit der Erstauflage einbezogen.
Die "Christliche Patientenverfügung" (Handreichung und Formular) wird gemeinsam von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) herausgegeben.
PRESSEMITTEILUNG DBK 07.04.03

PDF Christliche Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
42 Seiten, 2. Auflage 2003 vom 8. April 2003

http://www.deutsche-verfuegungszentrale.de/
Die Deutsche Verfügungszentrale GmbH i.G. ist ein Tochterunternehmen der MEGO Internet-Verlag GmbH Dresden und wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, als Koordinationsstelle für Privatpersonen, aber auch Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, Betreuer und deren jeweilige Mandanten Hinweise über das Bestehen von Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen, Betreuungsverfügungen, Bestattungsverfügungen und anderen Verfügungen in eine elektronische Internet-Datenbank aufzunehmen.

PDF Patientenverfügungen Literaturauswahl
Zusammengestellt durch die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages Bibliothek

 

Stellungnahmen, Studien, Dokumentationen

PDF Studie - Was denken die Deutschen wirklich über Sterbehilfe?
Langzeitstudie der Deutschen Hospiz Stiftung zum Thema aktive Sterbehilfe
6 Seiten, 20.10.05

PDF Gutachten: Stand der Palliativmedizin und Hospizarbeit in Deutschland und im Vergleich zu ausgewählten Staaten (Belgien, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Spanien)
Auftraggeber: Enquete-Kommission des Bundestages „Ethik und Recht der modernen Medizin“
Laufzeit 01.05. bis 30.11.2004
Gutachter Birgit Jaspers und Dr. Thomas Schindler
511 Seiten (1,8 MB), März 2005

PDF Patientenautonomie und Lebensschutz: zur Diskussion um eine gesetzliche Regelung der "Sterbehilfe"
Volker Lipp
Universitätsverlag Göttingen, 2005
Zum Inhalt:
Die rechtlichen Grundsätze für die „Sterbehilfe“ sind seit langem in Wissenschaft, Praxis und Rechtsprechung umstritten. Ende 2004 haben das Bundesjustizministerium und die Enquete-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“ des Bundestags Gesetzentwürfe vorgelegt, die sich in zentralen Fragen erheblich unterscheiden. Erfolgreich wird ein Gesetz nur sein, wenn man sich zuvor Klarheit verschafft, worum es bei der „Sterbehilfe“ geht und wie die geltende Rechtslage ist. Volker Lipp untersucht deshalb eingehend das geltende Recht der „Sterbehilfe“ und setzt sich auf dieser Grundlage mit den aktuellen Gesetzgebungsvorschlägen detailliert auseinander.
66 Seiten plus 26 Seiten Gesetzentwurf
Anm.: Dieses Buch gibt es hier als kostenfreie PDF-Version.

PDF Aktuelle Entwicklungen in der Debatte um das "Sterbe(hilfe)recht"
Eine Zusammenstellung der Bundesvereinigung Lebenshilfe
8 Seiten, Stand: 30.09.2004

Öffentliche Anhörung zum Thema "Palliativmedizin und Hospizarbeit"
Die Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" hat am 20.09.2004 eine öffentliche Anhörung zum Thema "Palliativmedizin und Hospizarbeit" veranstaltet. Im Mittelpunkt des Hearings standen unter anderem die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen der Sterbebegleitung sowie Fragen nach der Aus- und Weiterbildung, nach der Forschung und der Finanzierung auf dem Gebiet der Palliativmedizin und Hospizarbeit.
Hier finden Sie die das Wortprotokoll, die Stellungnahmen, den Fragenkatalog, die Expertenliste und die Pressemitteilung zur Anhörung.

Dialogveranstaltung in Hamburg zum Thema "Menschenwürdig leben bis zuletzt
Die Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" hat Fragen zum Umgang mit Menschen am Lebensende zu einem ihrer Arbeitsschwerpunkte gemacht und hierzu unter anderem die Themengruppe "Menschenwürdig leben bis zuletzt" eingerichtet.
Zu dieser Problematik stellte sich die Enquete-Kommission nun am 05.07.2004 in einer Dialogveranstaltung in Hamburg der Diskussion mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Vertretern von Verbänden und Institutionen. Im Mittelpunkt des Meinungsaustausches standen dabei Themen wie die Sterbebegleitung, die Patientenverfügungen sowie die palliativmedizinische Versorgung Sterbender und die Bedeutung von Hospizen in Deutschland.
Die Veranstaltung wurde vom NDR-Hörfunk im Rahmen der Sendreihe "Abendjournal Spezial" aufgezeichnet und in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Abendblatt moderiert. Auf dem Podium wurde die Kommission durch ihre Mitglieder Michael Kauch, MdB, Prof. Dr. Eberhard Klaschik, Christa Nickels, MdB, und Dr. Michael Wunder vertreten. Die weiteren Kommissionsmitglieder beteiligten sich aus dem Publikum heraus an der Diskussion.
Unter dem Link finden Sie das Wortprotokoll und die Pressemitteilung

PDF Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung - 2004
2 Seiten, veröffentlicht 04.05.04

Ärzteschaft weiter strikt gegen aktive Sterbehilfe
"Jeder Mensch hat das Recht auf Leben und auf ein Sterben in Würde - nicht aber das Recht, getötet zu werden", erklärte Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe am heutigen Dienstag bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung der überarbeiteten "Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung".
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 04.05.04 inklusive Statement Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe und Prof. Dr. Eggert Beleites

Neue Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung sind zu schwammig.
Stellungnahme zu den neuen Grundsätzen von Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung:
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 04.05.04

PDF Vergleichender Kommentar der Neuauflage: Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung
8 Seiten, Deutsche Hospiz Stiftung Mai 2004

Europäische Resolution von Betroffenen schwerer neurologischer Krankheiten zu den Themen der sogenannten Sterbehilfe und zum Problem der Patientenverfügung
Diese Resolution geht in wesentlichen Punkten auf Stellungnahmen zu einer vom Verein Locked-in-Syndrom LIS e. V. durchgeführten Befragung von Betroffenen zurück. Ziel dieser Resolution soll sein, den Betroffenen selbst eine Stimme zu verleihen und jegliches stellvertretendes Sprechen, das nicht in diesem Sinne ist, zurückzuweisen. Diese Europäische Resolution richtet sich gegen die oftmals zynischerweise noch als Patientenwille dargestellte sogenannte ‘Sterbehilfe’ und gegen den Mißbrauch von Patientenverfügungen zur aktiven und passiven Tötung von schwerkranken Menschen.
Beschlossen in Rheinsberg, 31.10./1.11.2003

Weitere Dokumente der Bundesärztekammer
Fragen zum Ende des menschlichen Lebens

Palliativmedizin: Eine Alternative zur aktiven Euthanasie
Müller-Busch, Christof; Klaschik, Eberhard; Woskanjan, Susanne
Eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zu verschiedenen Formen der Sterbehilfe
Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 16 vom 16.04.2004

PDF Einstellung und Erfahrung von Ärzten zur vorzeitigen Lebensbeendigung bei unerträglichem Leid – eine Befragung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)
In der kontrovers geführten Debatte zur Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung der Eu-thanasie und des medizinisch assistierten Suizids werden die Prinzipien und Möglichkeiten der Palliativmedizin häufig als Alternative genannt. Der Arbeitskreis Ethik der Deutschen Ge-sellschaft für Palliativmedizin führte im Jahre 2002 eine anonyme Befragung durch, in der die Haltung der Mitglieder dieser Fachgesellschaft zu verschiedenen Entscheidungsmöglichkei-ten in hypothetischen Szenarios „unerträglichen Leids“ ermittelt wurde.
13 Seiten, Zusatzinfo Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 16 vom 16.04.2004

PDF Wie wir sterben. Öffentliche Tagung des Nationalen Ethikrates
52 Seiten, Wortprotokoll der Tagung 31.03.2004 in Augsburg

Ethikausschuss im Deutschen Ärztinnenbund: Legalisierung aktiver Sterbehilfe auch in Deutschland?
Nolte, Renate; Benz, Dr. Gisela; Bois, Gabriele du; Frank, Claudia; Perl, Friederike; Spatz-Zoellner, Erla; Stutte, Hilde
Eine Umfrage ermittelte die persönliche Einstellung der Ärztinnen zur aktiven Sterbehilfe.
Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 7 vom 13.02.2004, Seite A-402

Deutsche Hospiz Stiftung stellt Hospizstatistik 2003 vor: Für die meisten Schwerstkranken gibt es keine professionelle Hilfe
Dortmund. Pünktlich zum Jahresbeginn stellt die Deutsche Hospiz Stiftung die bundesweite Hospizstatistik (PDF-Datei, 217 KB) für das vergangene Jahr vor:
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 07.01.04

PDF Bundesweite Hospizstatistik 2003
Hospizangebote und Anteil der hospizlichen und Palliative-Care-Versorgung an der Begleitung Sterbender
Deutsche Hospiz Stiftung 07.01.04

PDF Finanzierung von Kinderhospizen
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Andreas Storm, Annette Widmann-Mauz, Hartmut Schauerte und der Fraktion der CDU/CSU – Drucksache 15/2018
12 Seiten, Drucksache 15/2125, 03.12.03

PDF End-of-life decision-making in six European countries: descriptive study
Autoren: Agnes van der Heide, Luc Deliens, Karin Faisst, Tore Nilstun, Michael Norup, Eugenio Paci, Gerrit van der Wal, Paul J van der Maas, on behalf of the EURELD consortium
6-seitige Studie aus THE LANCET August 2003

Umstrukturierung statt Kahlschlag - Forderungen der Schwerstkranken und Sterbenden an die Gesundheitspolitik
Dortmund / Düsseldorf. Die Deutsche Hospiz Stiftung hat heute in Düsseldorf ein umfassendes und tragfähiges Konzept zur Verbesserung der Situation Schwerstkranker und Sterbender vorgestellt.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 25.07.03

Dazu das Stragiepapier

PDF Menschenwürdig leben bis zuletzt - Anstöße für eine neue Gesundheitspolitik
Sonderinfo der Deutschen Hospiz Stiftung
9 Seiten vom 25.07.03

PDF Wortprotokoll der öffentlichen Sitzung des Nationalen Ethikrates zum Thema Sterbehilfe
Ethikrat-Sitzung vom 24.07.03
Genehmigung der Tagesordnung, Referat von Prof Volker Gerhardt "Letzte Hilfe? Das moralische Problem im Umgang mit dem Todeswunsch eines unheilbar Kranken" mit Diskussion, Beratung über zukünftige Themen
22 Seiten

Passive und indirekte Sterbehilfe. Eine praxisorientierte Analyse des Regelungsbedarfs gesetzlicher Rahmenbedingungen in Deutschland
Empfehlungen einer interdisziplinären Arbeitsgruppe in der Akademie für Ethik in der Medizin e.V. (Göttingen, 2003)
21 Seiten, Juni 2003

Veranstaltung des Nationalen Ethikrates am 11.06.03 in Berlin
"Zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung - Über die Grenzen von Patientenautonomie und Patientenverfügung"

„Sterbebegleitung statt aktiver Sterbehilfe“: Kirchen veröffentlichen eine Textsammlung
Viele gute Gründe sprechen für Sterbebegleitung, aber gegen aktive Sterbehilfe. Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlichen am 14. April eine Textsammlung kirchlicher Erklärungen „Sterbebegleitung statt aktiver Sterbehilfe“, in der diese Gründe und Argumente zusammengefasst sind.
Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG EKD und DBK 14. April 2003

Dazu die Sammlung:

Sterbebegleitung statt aktiver Sterbehilfe
Eine Textsammlung kirchlicher Erklärungen mit einer Einführung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland

Angst vor Euthanasie: Hollands Senioren flüchten nach Deutschland
Sie besuchen weniger gern heimische Fachärzte und fragen sich, ob sie ihre letzten Jahre nicht in einem sichereren Land als dem eigenen verbringen sollen.
Bocholt (www.kath.net) Ein Wohn- und Pflegeheim für deutsche und holländische Senioren soll im Bocholter Stadtteil Suderwick entstehen. Das berichtete die "Rheinische Post". Das Pilotprojekt soll dem Wunsch vieler Niederländer entgegen kommen, ihren Lebensabend in Sicherheit zu verbringen.
KATH.NET 04.02.03
Anmerkung: Die dazugehörige Studie wird noch recherchiert, daher hier nur die Auswertung als Text.

Erste flächendeckende Studie über Palliative-Care-Versorgung - Deutsche Hospiz Stiftung fordert 250 Euro Tagesbudgets für Schwerstkranke
Dortmund. Wie viele Schwerstkranke bekommen in Deutschland eine gute Versorgung? Welche Lücken bestehen für sie im Gesundheitssystem? Welches Bundesland schneidet im Ländervergleich wie ab? Kurz vor der Bundestagswahl legt die Deutsche Hospiz Stiftung mit der ersten flächendeckenden Studie zur Palliative-Care-Versorgung, kurz PCV-Studie, den Finger in die Wunde.
PRESSEMITTEILUNG DEUTSCHE HOSPIZ STIFTUNG 31.07.02

Dazu die Studien:

PDF Anteil der hospizlichen und Palliative-Care-Versorgung an der Begleitung Sterbender
Studie der Deutschen Hospiz Stiftung
Juli 2002

PDF Bundesweite Hospizangeboten
Studie der Deutschen Hospiz Stiftung
Juli 2002

Startschuss für Lizenz zum Töten in Niederlanden - Deutsche Hospiz Stiftung warnt vor Folgen für europäische Verfassung
Den Haag / Dortmund. Vielfach unbemerkt trat am 1. April in den Niederlanden das neue Euthanasie-Gesetz in Kraft. Zwar ist in den letzten Jahren in ganz Europa viel darüber diskutiert worden, doch der Startschuss exakt am Ostermontag ist weniger bekannt. "Ein schwarzer Tag für Europa", so Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 02.04.02

PDF "Überzählig" - "unzumutbar" - "Schadensfall": wie wir die Menschenwürde zerreden
Vortrag von Maria Overdick-Gulden, Trier, gehalten anlässlich des IGSL-Symposiums am 13.04.2002 in Bendorf

Weitere Dokumente der Bundesärztekammer
Fragen zum Ende des menschlichen Lebens

Der Nürnberger Kodex 1997 des IPPNW
Anmerkung: Der Nürnberger Kodex geht auch um andere bioethische Themen

 

Sonstige Texte

Sterbehilfe, Euthanasie und Sterbebegleitung: Eine steigende Dunkelziffer
Klinkhammer, Gisela
In den Niederlanden werden immer weniger Euthanasiefälle gemeldet. Ausgehend von dieser Entwicklung, veröffentlicht das DÄ jetzt zu dieser Thematik erschienene Beiträge sowie zahlreiche Dokumente in einem neuen Dossier.
Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 36 vom 03.09.2004, Seite A-2360

Dossier "Deutsches Ärzteblatt" zur Sterbehilfe

In den Niederlanden werden immer weniger Euthanasiefälle gemeldet. Ausgehend von dieser Entwicklung, veröffentlicht das DÄ jetzt zu dieser Thematik erschienene Beiträge sowie zahlreiche Dokumente in einem neuen Dossier.

PDF Hospiz Info Brief 1/2004
Die Themen:
• Protestaktion gegen Gunther von Hagens Körperwelten
• Euthanasie-Debatte im Europarat
• Reform der Pflegeversicherung gestoppt
• Urteil des BGH: Kinder zahlen für Eltern
• Weitere finanzielle Belastung für Hospizpatienten
• Patientenbeauftragte der Bundesregierung ernannt
• Modellprojekte Palliative-Care vor dem Aus
• Hospizstatistik 2003
5 Seiten, Deutsche Hospiz Stiftung Februar 2004

PDF Hospiz Info Brief 3/03
Die Themen:
• Emnid-Studie 2003 zu Palliative-Care in Deutschland
• Europarat: Wende hin zur Befürwortung aktiver Sterbehilfe?
• René Röspel im Gespräch mit Deutscher Hospiz Stiftung
• Künstliche Ernährung als Luxusgut
• Sterbehilfe in Frankreich
• Morphintherapie zur aktiven Sterbehilfe in Hannover?
• Deutschland Schlusslicht im Morphinverbrauch
• Bundesjustizministerin beruft Arbeitsgruppe zu Patientenverfügung
• Vorgesehene Änderungen im Betreuungsrecht
6 Seiten, DEUTSCHE HOSPIZ STIFTUNG Dortmund, im Oktober 2003

PDF Hospizarbeit in Deutschland - Würde bis zuletzt
Abschlussarbeit im Fach Psychologie für die Weiterbildung zur Heim- und Pflegedienstleitung
Von Margret Jakubowski
59 Seiten, 29.04.2003

Die Abschlussarbeit "Hospizarbeit in Deutschland - Würde bis zuletzt" ist auch online lesbar unter http://www.tabuthema-sterben.de/

PDF Hospiz Info Brief 2/03
Themen:
• Enquete-Kommission „Ethik und Recht in der modernen Medizin“ eingesetzt
• Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) zum Thema Patientenverfügung
• Rürup-Kommission lässt grundlegende Reformen vermissen
• Deutscher Ärztetag für Stärkung der Palliativmedizin
• Treffen mit Ministerien für Palliative Care in Kanada
• Aktive Sterbehilfe in Ungarn abgelehnt
• Organisationsberatung für Hospizdienste
• Sterbehilfe in Europa
Dazu Literatur- und Veranstaltungstipps
6 Seiten, DEUTSCHE HOSPIZ STIFTUNG Dortmund, im Juni 2003

PDF Hospiz Info Brief 1/03
Die Themen:
• Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) und Deutsche Hospiz Stiftung fordern Umbau des Gesundheitssystems – erstmalig Treffen zwischen Präses Kock und Uschi Glas
• Todesursache Pflegemängel? Studie der Medizinischen Hochschule Hannover
• Exit Australien: Sterbemaschine mit Kohlenmonoxid
• Gerichtsurteil Traunstein (Peter K.)
• Schweizer Gesetzesinitiative gegen „Sterbetourismus“
• Plastinator-Spektakel in München
• Kürzungen des Sterbegelds
• Änderung: Unterhaltspflicht erwachsener Kinder für Eltern
Dazu Literatur- und Veranstaltungstipps
6 Seiten, DEUTSCHE HOSPIZ STIFTUNG Dortmund, im Februar 2003

PDF Umgang mit Sterben: Selbstbestimmung - Patientenverfügung - Sterbebegleitung
21 Seiten Dokumentation: Patientenforum Medizinische Ethik, Braunschweig, 09.03.2002

PDF Zukunftsforum Politik: Humane Sterbebegleitung
Broschürenreihe Nr. 34, herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Martin Honecker, Dorothea Ludewig-Thaut und Eberhard Klaschik
Die gegenwärtige Debatte um die Sterbehilfe Zum Verständnis von Person - Folgerungen für Medizin und Gesellschaft: Eine Problemanzeige Ethische Aspekte und theologische Perspektiven zu Sterben und Tod Fragen der praktischen Ethik im klinischen Alltag - Die Hospizbewegung als Herausforderung Möglichkeiten der Palliativmedizin und der Schmerzlinderung
41 Seiten, Sankt Augustin, September 2001

PDF Das Recht des Patienten auf Selbstbestimmung
28 Seiten Dokumentation: Patientenforum Medizinische Ethik, Braunschweig, 10.03.2001

PDF Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen
48 Seiten Dokumentation: Patientenforum Medizinische Ethik, Braunschweig, 11.03.2000

PDF Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht
36 Seiten Dokumentation: Patientenforum Medizinische Ethik, Braunschweig, 20.02.1999)

PDF Menschenwürde, Autonomie und Recht am Ende des Lebens
Vortrag von Christa Nickels, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, bei der 3. Mülheimer Hospiztagung am 29. April 2001
13 Seiten, August 2001, aus der Reihe "Lang und Schlüssig" Dokumentation der Rede vom 29.04.2001 in Mülheim/Ruhr,
 

Literatur zum Thema Sterben

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