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Presse

Pressespiegel 01. - 15. April 2015

Anzahl: 143 Artikel, Stand 19.04.15

15. April 2015

Strafrechtler: Beihilfe zum Suizid muss straffrei bleiben
Ärzte Zeitung, 15.04.15

Streit über sensible Fragen
140 Juristen warnen vor Kriminalisierung von Beihilfe zum Suizid
DOMRADIO 15.04.15

Sterbebegleitung statt Sterbehilfe!
Mit Erstaunen nimmt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) die „Stellungnahme deutscher Strafrechtslehrer zur geplanten Ausweitung der Strafbarkeit der Sterbehilfe“ (Berichterstattung in der FAZ von heute) zur Kenntnis.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) 15.04.15

Irreführend und verschleiernd
ZdK-Präsident Glück kritisiert Stellungnahme deutscher Strafrechtslehrer zur Sterbehilfe
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, kritisiert die gestern veröffentlichte "Stellungnahme deutscher Strafrechtslehrerinnen und Strafrechtslehrer zur geplanten Ausweitung der Strafbarkeit der Sterbehilfe" als "im Kern irreführend und verschleiernd".
PRESSEMITTEILUNG Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) 15.04.14

Resolution deutscher Strafrechtslehrer/innen gegen die Strafbarkeit des assistierten Suizids
Augsburg/Würzburg - In Deutschland wird zur Zeit diskutiert, ob die (ärztliche) Beihilfe zum Suizid in Deutschland künftig bestraft werden soll. Nun meldet sich in dieser Debatte auch die deutsche Strafrechtswissenschaft zu Wort.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Universität Augsburg 15.04.15

Schwerstkranke und deren Angehörige brauchen ein multiprofessionelles Team an ihrer Seite
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) zum Gesetzentwurf für ein Hospiz- und Palliativgesetz:
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin 15.04.15

Entbürokratisierung in der Pflege nimmt Fahrt auf: Schulungen und neue Website des Projektbüros gestartet
Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, fördert seit Januar 2015 das Projekt zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation. Kurz vor Ostern haben nun die hierfür nötigen Schulungen für die privaten und gemeinnützigen Trägerverbände begonnen.
PRESSEMITTEILUNG des Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung 15.04.15

Berliner Pflegekräfte sprechen sich für eine Pflegekammer aus
AERZTEBLATT.DE 15.04.15

Pflege-Falle: So riskieren Eltern die Existenz ihrer Kinder
Die Deutschen werden immer älter, aber auch immer pflegebedürftiger. Die Kinder der kranken Eltern sind bislang am wenigsten auf dieses Problem vorbereitet. Das sollten sie schnell ändern.
Von Kathrin Gotthold
WELT Online 15.04.15

Huml will Versorgung von Demenzkranken deutlich verbessern
Bayerns Gesundheitsministerin stellt beim ersten Bayerischen Fachtag Demenz in München die Vielfalt der im Rahmen der Bayerischen Demenzstrategie stattfindenden Projekte vor
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege 15.04.15

ConhIT 2015: Nachdenkliches zum Umgang mit Gesundheitsdaten
Berlin – Zur Eröffnung der Healthcare-IT-Branchenveranstaltung conhIT am gestrigen Dienstag auf dem Messegelände in Berlin appellierte der Blogger und Autor Sascha Lobo an die Vertreter der Gesundheits-IT-Branche, sich stärker als bisher in die Diskussionen um den Umgang mit digitalen medizinischen Daten einzumischen.
AERZTEBLATT.DE 15.04.15

TTIP: EU-Parlamentarier wollen den Bereich Gesundheit aus den Verhandlungen ausklammern
Die Mitglieder des Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) stimmten am Dienstag für eine Stellungnahme zum Freihandelsabkommen mit den USA. Darin fordern sie, die fünf Bereiche mit Gesundheitsbezug aus den Verhandlungen herauszunehmen. EurActiv Brüssel berichtet.
EURACTIV.DE 15.04.15

Späte Elternschaft: Wollen wir alles, was wir können?
Von Heike Le Ker
SPIEGEL Online 15.04.15

Schwanger mit 65: Politiker werfen werdender Vierlingsmutter Fahrlässigkeit vor
Von Veit Medick und Annett Meiritz
Die 65-Jährige Annegret R. erwartet nach einer künstlichen Befruchtung Vierlinge. Gesundheitsexperten von Union und SPD kritisieren die Berlinerin scharf und warnen vor erheblichen Risiken bei Schwangerschaften im hohen Alter.
SPIEGEL Online 15.04.15

Kinderwunsch-Behandlung im Ausland: „50 Jahre ist ein faires Limit“
von Jana Schlütter
Die Reproduktionsmedizinerin Françoise Shenfield vom University College London über gespendete Eizellen, deutsche Verbote und die 65-jährige Berlinerin, die Vierlinge erwartet.
TAGESSPIEGEL 15.04.15

Neonatales Abstinenzsyndrom durch Schmerzmittel in der Schwangerschaft
Memphis – Das neonatale Abstinenzsyndrom tritt in den USA nicht mehr nur bei Neugeborenen von drogenabhängigen Müttern auf. Eine Studie in Pediatrics (2015; doi: 10.1542/peds.2014-3299) zeigt, dass auch opioid-haltige Schmerzmittel zu den Auslösern gehören.
AERZTEBLATT.DE 15.04.15

Barcode-Kennzeichung bei Gen-Lebensmitteln
Ernährung und Landwirtschaft/Antwort
Berlin: (hib/EIS) Die Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln durch Barcodes auf Verpackungen erfüllt nicht die Anforderungen der EU-Verordnung (EG) Nr. 1830/2003 und kann nicht als gleichwertig anerkannt werden. Das geht aus einer Antwort (18/4560) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/4242) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu den Auswirkungen der transatlantischen Freihandelsabkommen der EU mit den USA (TTIP) und mit Kanada (Ceta) hervor.
HIB Heute im Bundestag 15.04.15


14. April 2015

Euthanasie: Zahl der Tötungen auf Verlangen steigt in Belgien weiter an
Jüngste Umfrage in Österreich zu „Sterbehilfe“ weist Lücken auf, kritisiert IMABE
Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE) 14.04.15

Anhörung zum Hospiz- und Palliativgesetz – HPG: Vor allem im Bereich der ambulanten Hospizarbeit besteht Nachbesserungsbedarf
Anlässlich der Anhörung zum vom Bundesministerium für Gesundheit vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG) am 13. April in Berlin begrüßt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) die grundlegenden Überlegungen zu einer weiteren Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland, fordert aber vor allem im Bereich der ambulanten Hospizarbeit Nachbesserungen.
PRESSEMITTEILUNG Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) 14.04.15

Organtransplantationen: So geht es raus aus dem Spenden-Tief
Die Organspendezahlen gehen seit Jahren zurück, vor allem seit dem Transplantationsskandal 2012. Experten verschiedener Organisationen aus der Transplantationsmedizin stellen jetzt Ideen vor, wie es wieder aufwärts gehen kann.
Von Björn Nashan, Klaus Hahnenkamp, Axel Rahmel und Hans Lilie
Ärzte Zeitung, 14.04.15

Gesundheitsausgaben im Jahr 2013 bei 314,9 Milliarden Euro
Wiesbaden – Im Jahr 2013 wurden insgesamt 314,9 Milliarden Euro für Gesundheit in Deutschland ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bedeutet dies einen Anstieg von 12,1 Milliarden Euro oder 4,0 % gegenüber dem Jahr 2012. Auf jeden Einwohner entfielen 3 910 Euro (2012: 3 770 Euro).
PRESSEMITTEILUNG Statistisches Bundesamt (Destatis) 14.04.15

Österreich: Nöte von Frauen nach Schwangerschaftsabbruch bleibt ein Tabuthema
Regierungsparteien weigern sich, gesicherte Daten zu erfassen, und halten an eugenischer Indikation fest
Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE) 14.04.15

Down Syndrom-Bluttest: Abgeordnete kritisieren ungenügende Vergleichsdaten
AERZTEBLATT.DE 14.04.15

Bluttest auf Down-Syndrom: Verlässliche Daten erheben – Selektion verhindern
Anlässlich der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Vorgeburtliche Blutuntersuchung zur Feststellung des Down-Syndroms“ erklären die Bundestagsabgeordneten Corinna Rüffer (B90/Grüne), Hubert Hüppe (CDU), Dagmar Schmidt (SPD) und Kathrin Vogler (Die Linke):
Die Antwort der Bundesregierung zeigt elementare Erkenntnisdefizite und mangelnde Beobachtungsmöglichkeiten der alltäglichen pränataldiagnostischen Praxis auf:
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe, MdB CDU 14.04.15

Urlaub mit Kinderwunsch
Eizellspenden für deutsche Paare
von Jana Schlütter
Die 65-Jährige Berlinerin, die mit Vierlingen schwanger ist, musste sich im Ausland behandeln lassen. Nicht zuletzt, weil Eizellspenden in Deutschland verboten sind. Viele Paare umgehen dieses Verbot jedoch.
TAGESSPIEGEL 14.04.15

RTL-"Extra" über Vierfachschwangerschaft: "Meine Güte, mit 65!"
Von Irene Habich
Weil sie unbedingt noch einmal Mutter werden wollte, ließ sich eine Berlinerin mit 65 Jahren künstlich befruchten. Nun trägt sie Vierlinge aus. Die RTL-Sendung "Extra" klärte nicht genug über die Risiken auf, sondern bediente bloßen Voyeurismus.
SPIEGEL Online 14.04.15

Vierlinge mit 65 Jahren: Frauenärzte warnen vor großen Risiken
AERZTEBLATT.DE 14.04.15

Sehnsucht nach einer Lösung für alles
Vierlinge im Alter von 65 Jahren? Die Fortpflanzungsmedizin kann inzwischen fast jeden Wunsch erfüllen. Sollte sie aber nicht. Zufriedenheit bedeutet etwas anderes.
Kommentar von Christina Berndt
SUEDDEUTSCHE.DE 14.04.15

Vierlinge mit 65 - wenn zu viele Grenzen fallen
Der Fall Annegret R.
von Ariane Bemmer
Die Empörung ist groß über Annegret R., die 65-Jährige, die Vierlinge bekommen möchte. Aber warum ist das so?
TAGESSPIEGEL 14.04.15

Die Rückkehr der Gentherapie
Mit Erbgutmolekülen gegen seltene Erkrankungen
Sascha Karberg
Mit Genen heilen, das ist in Europa seit Ende letzten Jahres erlaubt. Diese Woche soll entschieden werden, ob die 1,2 Millionen Euro teure DNS-Therapie gegen eine seltene Erbkrankheit von den Krankenkassen erstattet werden soll.
TAGESSPIEGEL 14.04.15

WHO fordert schnellere Publikation klinischer Studien
AERZTEBLATT.DE 14.04.15


13. April 2015

Viel Zustimmung zum Entwurf eines Hospiz- und Palliativgesetzes
Berlin – Palliativmediziner und Ersatzkassen haben den von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) vorgestellten Entwurf für ein Hospiz- und Palliativgesetz begrüßt.
AERZTEBLATT.DE 13.04.15

vdek begrüßt Referentenentwurf zur Hospiz- und Palliativversorgung
Bessere Vernetzung von Ärzten, Pflegeeinrichtungen und Hospizen notwendig
Berlin – „Es ist gut, dass die Bundesregierung die Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen in der letzten Lebensphase verbessern möchte“, erklärte Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), anlässlich der Anhörung zum Referentenentwurf zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung.
PRESSEMITTEILUNG Verband der Ersatzkassen e. V. 13.04.15

Qualität vor Quantität in der Hospiz- und Palliativversorgung!
„Der Qualitätssicherung in der Hospiz- und Palliativversorgung kommt zukünftig eine überragende Bedeutung zu.“ unterstreicht Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), anlässlich des vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegten Entwurfs eines Hospiz- und Palliativgesetzes. Die DGP begrüßt das Gesetzesvorhaben in einer aktuellen Stellungnahme ausdrücklich.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. 13.04.15

Grüne für bessere Palliativversorgung
Gesundheit/Antrag
Berlin: (hib/PK) Die Palliativ- und Hospizversorgung in Deutschland muss nach Ansicht der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen deutlich verbessert und ausgebaut werden. In einem Antrag der Fraktion an den Bundestag (18/4563) heißt es, viele Menschen hätten große Angst davor, unter unwürdigen Bedingungen, unter Schmerzen oder einsam die letzten Lebensmonate zu verbringen und zu sterben.
HIB Heute im Bundestag 13.04.15

Kein selbst angebauter Medizinalhanf
Gesundheit/Antwort
Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung lehnt medizinische Therapien mit Hilfe von selbst angebauten Cannabisprodukten ab. Aus pharmazeutischer und medizinischer Sicht sei es nicht vertretbar, dass sich Patienten „mit selbst hergestellten Arzneimitteln unbekannter Qualität“ therapieren, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (18/4539) auf eine Kleine Anfrage (18/4315) der Fraktion Die Linke.
HIB Heute im Bundestag 13.04.15

Schmerzen kennen keine Altersgrenze
Wendy Bax ist unheilbar krank. Wenn die Qualen zu groß werden, will sie selbst über ihr Ende entscheiden. Aber sie merkte: Bei jungen Menschen nimmt so einen Wunsch niemand ernst. Also hat sie die erste Sterbehilfe-Vereinigung für Jugendliche gegründet.
SUEDDEUTSCHE.DE jetzt 13.04.15

„Wir wollen der Pflege eine neue Seele geben“
Seit dem 1. Januar 2015 erhalten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen deutlich verbesserte Leistungen. Was bei der Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes I im Mittelpunkt stand, stellt der Patientenbeauftragte der Bundesregierung und Bevollmächtigte für Pflege, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, im Gespräch mit CDU.TV vor.
MITTEILUNG CDU 13.04.15

Anti-Korruptionsgesetz: Bundesärztekammer fordert Korrekturen am Entwurf
AERZTEBLATT.DE 13.04.15

Senioren nutzen gern altersgerechte technische Assistenzsysteme
Mainz – Ältere Menschen nutzen gern technische Assistenzsysteme, die sie dabei unterstützen, im vertrauten Lebensumfeld selbstständig ihren Alltag zu gestalten.
AERZTEBLATT.DE 13.04.15

Leben unter der Lupe
Die Nationale Gesundheitsstudie NAKO
von Adelheid Müller-Lissner
200 000 Menschen: so viele machen bei der Nationalen Kohorte mit. Sie lassen sich im Rahmen dieser Studie jahrelang regelmäßig untersuchen – und helfen damit, die Entstehung großer Volkskrankheiten besser erforschen zu können.
TAGESSPIEGEL 13.04.15

Muttersender
"Das wird schon": Die 65-jährige Schwangere Annegret Raunigk und ihr Exklusiv-Vertrag mit RTL.
Von Claudia Tieschky
SUEDDEUTSCHE.DE 13.04.15

Mediziner entsetzt über Vierlings-Schwangerschaft von 65-Jähriger
Die 65 Jahre alte Berlinerin Annegret R. erwartet Vierlinge und wäre, wenn alles gut läuft, die älteste Vierlingsmutter der Welt.
SUEDDEUTSCHE.DE 13.04.15

Debatte über späte Schwangerschaft: Vierlinge mit 65 - wie ist das möglich?
Von Irene Berres und Heike Le Ker
Annegret R. ist mit 65 Jahren schwanger, die 13fache Mutter erwartet Vierlinge. Welche Risiken drohen und warum ein Mediziner von Machbarkeitswahn spricht.
SPIEGEL Online 13.04.15

Vierlinge mit über 60 Jahren - große Risiken für Mutter und Kinder
Vierlingsschwangerschaften sind extrem selten. Sie sind in jedem Alter mit erheblichen Risiken und Gefahren für Mutter und Kinder verbunden.
PRESSEMITTEILUNG Berufsverband der Frauenärzte e.V. BVF 13.04.15

Geburt trotz Sterilisation: Fünftes Kind, keine Haftung
Österreich: Arme Familie forderte, dass die Ärzte für das Kind zahlen. Die Mehrbelastung sei noch kein Grund für Schadenersatz, sagt der OGH.
DIE PRESSE 13.04.15

Gesetzesfrust um Embryonen und Gene
Kommentar zur Biopolitik von Joachim Müller-Jung
FAZ.NET 13.04.15

Medizinrecht - Gegen Wildwuchs im Biobanking
Biobanken speichern humanbiologisches Material und Daten, die sie der Forschung zur Verfügung stellen. Noch gibt es kein Biobank-Gesetz in der Bundesrepublik, das Betrieb und Datennutzung einheitlich regelt. Juristinnen und Juristen der LMU und der Universität Augsburg legen nun einen Gesetzentwurf vor.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Ludwig-Maximilians-Universität München 13.04.15


12. April 2015

Tod zweiter Klasse im Pflegeheim
Gesundheitsminister Gröhe will medizinische Hilfen am Lebensende verbessern. Experten kritisieren, er tue zu wenig für Heimbewohner. Das kann Folgen für die Sterbehilfe haben
Von Matthias Kamann
WELT Online 12.04.15

Masern in Deutschland: Gesundheitsminister Gröhe droht mit Impfzwang
SPIEGEL Online 12.04.15

Masern: Gröhe droht mit möglichem Impfzwang
AERZTEBLATT.DE 12.04.15

Todbringende Ärzte
KÖLNER-STADTANZEIGER 12.04.15

13fache Mutter: 65-jährige Lehrerin mit Vierlingen schwanger
SPIEGEL Online 12.04.15


11. April 2015

Welcher Patient soll ein Spenderorgan erhalten?
Der Transplantationsskandal hat die Verteilung von Spenderorganen ins Zwielicht gerückt. Nun mühen sich Politik und Medizin um eine Reform des komplexen Systems mit mehr Gerechtigkeit und Transparenz.
Von Annette Tuffs
WELT Online 11.04.15

Wahrnehmung mit Down-Syndrom Welt aus Details
Wie sehen Menschen mit Down-Syndrom ihre Umgebung? Wie gehen sie mit Emotionen um? Und wie kommunizieren sie? Eine besondere Zeitschrift erschließt eine Welt, mit der viele Außenstehende Berührungsängste haben.
Von Manuel Stark
SUEDDEUTSCHE.DE 11.04.15


10. April 2015

Wie frei ist der letzte Wille?
Selbstbestimmung ist der wichtigste Punkt in der Sterbehilfe-Debatte: Unter welchen Bedingungen ein Patient über sein Lebensende entscheiden darf
von Till Schwarze und Frida Thurm
ZEIT ONLINE 10.04.15

Pflege-TÜV: Aberwitziger Zustand, aberwitzige Reform
Ein Kommentar von Kim Björn Becker
SUEDDEUTSCHE.DE 10.04.15

Pflegeheime: Laumann will neues Konzept für Pflege-TÜV
Hillienhof, Arne
Nach dem Aus für das Schulnoten-System für Heime hat der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann (CDU), eine Neukonzeption des Pflege-TÜVs vorgeschlagen.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(15), 10.04.15

Huml lehnt Pflegekammer weiter ab
AERZTEBLATT.DE 10.04.15

BIVA fordert Freigabe der Daten der MDK-Prüfberichte
Stellungnahme zum Vorschlag des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung zu einem neuen Konzept für den "Pflege-TÜV"
PRESSEMITTEILUNG Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V. 10.04.15

Experte: Durch 200 Klinikschließungen ließen sich eine halbe Milliarde Euro sparen
Köln – Mehr als 200 defizitäre Krankenhäuser in Deutschland könnten geschlossen werden, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden.
AERZTEBLATT.DE 10.04.15

Korruption im Gesundheitswesen: Vertragsärzte fordern Abgrenzung zu Kooperation
Berlin – Ein Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen sollte eine präzise Abgrenzung zu erwünschten Kooperationen enthalten.
AERZTEBLATT.DE 10.04.15

Korruption im Gesundheitswesen endlich auf der Agenda - Transparency Deutschland begrüßt BMJV-Gesetzentwurf
Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland begrüßt den Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) zur Einführung der Tatbestände Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen in das Strafgesetzbuch. Die seit Jahren bestehende Gesetzeslücke erschwert in nicht hinnehmbarer Weise den Kampf gegen Korruption im Gesundheitswesen.
PRESSEMITTEILUNG Transparency International Deutschland 10.04.15

Krankenhaushygiene: Tausende Todesfälle durch resistente Keime
Gegen krankmachende Bakterien helfen Antibiotika - doch es mehren sich Fälle, in denen die Mittel nicht mehr anschlagen.
SPIEGEL Online 10.04.15

Klinische Studien in der Allgemeinmedizin: Viele Fragen, zu wenig Forschung
Rieser, Sabine
Zu allgemeinmedizinischen Fragestellungen wird in Deutschland wenig geforscht. Das hat negative Folgen, fanden Teilnehmer eines Symposiums von Deutscher Forschungsgemeinschaft und Deutscher Gesellschaft für Allgemeinmedizin.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(15), 10.04.15

Gefährlich spät
Dass die juristische Aufarbeitung des Brustimplantate-Skandals um einen bankrotten und kriminellen Unternehmer mit der Prüfinstanz TÜV Rheinland und französischen Behörden als weiteren Beteiligten langwierig werden dürfte, war zu befürchten.
AERZTEBLATT.DE Blog Res medica, res publica 10.04.15

Deutschland steht Westafrika bei der Überwindung der Ebola-Krise zur Seite
Bundesminister Müller und Gröhe beenden Westafrika-Reise
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 10.04.15

Medizin in Wikipedia: Online-Enzyklopädie als Patientenbegleiter
Mey, Stefan
Patienten holen sich ihr erstes Wissen oft von Wikipedia. Wie kommen die Medizininformationen in die Online-Enzyklopädie, und wer schreibt die so wichtigen Artikel?
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(15), 10.04.15

Bayerns Innenminister erwägt Berufsverbot für Depressive
Depressiv heißt nicht gefährlich: Experten warnen seit dem Germanwings-Absturz vor falschen Schlüssen. Dennoch denken einige Politiker nun an drastische Konsequenzen.
ZEIT ONLINE 10.04.15

Randnotiz: Tod durch Erschießen
Korzilius, Heike
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(15), 10.04.15

Interview mit Dr. med. Axel Rahmel, Medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation „Den Wunsch des Verstorbenen umsetzen“
Flintrop, Jens; Klinkhammer, Gisela; Siegmund-Schultze, Nicola
Im ersten Interview nach seinem Amtsantritt bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation zieht Axel Rahmel ein erstes Resümee seiner Tätigkeit
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(15), 10.04.15

Deutsche Stiftung Organtransplantation: Kernaufgaben im Krankenhaus
Siegmund-Schultze, Nicola
Die postmortale Organspende wird von der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) koordiniert. Auf Drängen der Politik sind Bund und Länder in ihre Struktur integriert worden. Und die DSO fokussiert sich auf die Kooperation mit den Kliniken.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(15), 10.04.15

Demenz am Lebensende: Ärzte bringen Licht ins Dunkel
Ärzte Zeitung, 10.04.15

Interview zu Demenz: Körpersprache gibt wichtige Hinweise
In den vergangenen Jahren haben Forscher neue Erkenntnisse zur Demenz am Lebensende gesammelt. Der Gerontopsychiater Dr. Klaus Maria Perrar von der Uniklinik Köln erläutert im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", welche.
Ärzte Zeitung, 10.04.15

Milliarden sollen Gehirnforschung voranbringen
Hoffnung auf neue Therapien bei neurologischen Erkrankungen
PRESSETEXT.COM 10.04.15

Dr. Jekyll und Mr. Hyde: Telomerase in Stammzellen
Treten bei der Zellteilung gravierende Fehler auf, wird sie gestoppt und die Zelle eliminiert, damit nicht zu viele oder zu wenige Chromosomen von der Mutter- in die Tochterzelle gelangen. Forscher des Jenaer Leibniz-Instituts für Altersforschung (FLI) entdeckten nun bislang unbekannte Funktionen der Telomere und der Telomerase.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Leibniz-Institut für Altersforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI) 10.04.15

Familienplanung 2.0: Besondere Risiken von Fertilitäts-Apps
Albrecht, Urs-Vito; Pramann, Oliver; von Jan, Ute
Eine Nutzung im medizinischen Kontext ist aus Gründen der Haftungsprävention nicht zu empfehlen.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(15), 10.04.15

Rechtsreport: Die Ehe ist Grundlage für Leistungen der künstlichen Befruchtung
Berner, Barbara
Eine Krankenkasse ist nicht berechtigt, ihre Satzung dahingehend zu ändern, dass Leistungen der künstlichen Befruchtung nach § 27a SGB V auch nichtehelichen Lebensgemeinschaften erstattet werden.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(15), 10.04.15

Neue Studie zeigt überraschende Reaktion von Gentechnik-Mais MON810 auf Umweltstress
Gen-Aktivität und Gehalt an Insektengift nicht verlässlich vorhersagbar
Wissenschaftler aus der Schweiz und Norwegen haben die Ergebnisse von Untersuchungen an gentechnisch verändertem Mais (MON810) veröffentlicht, der ein Insektengift – ein sogenanntes Bt-Toxin – produziert (Trtikova et al., 2015).
PRESSEMITTEILUNG Testbiotech e.V. Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie 10.04.15

EU-Kommission bereitet Mini-Reform für Importe gentechnisch veränderter Organismen vor
EXKLUSIV: Die EU-Kommission will bis Monatsende einen neuen gesetzlichen Rahmen für den Import Gentechnisch Veränderter Organismen (GVO) präsentieren. Mitgliedsstaaten könnten das letzte Wort über GVO-Einfuhren bekommen - was Umweltaktivisten enttäuscht. EurActiv Frankreich berichtet.
EURACTIV.DE 10.04.15


09. April 2015

PalliativStiftung: Neues Gesetz muss gut werden
Fulda. Eine Alternative zur Tötung auf Verlangen? Die Bundesregierung plant für 2015 ein Hospiz- und PalliativGesetz. Die PalliativStiftung hat dazu eine umfangreiche Stellungnahme mit Verbesserungsvorschlägen vorgelegt, die sie mit vielen Verbänden, Gruppen und Menschen aus der Praxis der Versorgung Schwerstkranker und Sterbender beraten und abgestimmt hat.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche PalliativStiftung 09.04.10

PDF Stellungnahme der Deutschen PalliativStiftung zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG)
vom 08.04.15 (53 Seiten)

Würdevolles Sterben: Wenn die Technik am Lebensende zum Problem wird
Vom 8. – 11. April 2015 findet in Mannheim die 81. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) statt.
Die immer besseren Möglichkeiten der Medizintechnik können sich am Lebensende gegen den Menschen wenden. Zum Beispiel dann, wenn implantierbare Devices verhindern, dass das Herz eines Sterbenden aufhören kann zu schlagen. Dieses Problem beschäftigt die Arbeitsgruppe „Ethik in der Kardiologie“ der DGK.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. 09.04.15

Brustimplantate: Silikon wird ein Fall für Europa
TAGESSPIEGEL 09.04.15

Schmerzensgeldklage: Europäischer Gerichtshof soll sich mit Brustimplantate-Skandal befassen
SPIEGEL Online 09.04.15

Mangehlafte PIP-Brustimplantate: Karlsruhe verweist nach Europa
TAZ 09.04.15

EuGH soll offene Fragen zu minderwertigen Brustimplantaten klären
Karlsruhe – Die Auseinandersetzung um Brustimplantate aus gesundheitsschädlichem Industriesilikon zieht sich weiter hin:
AERZTEBLATT.DE 09.04.15

Nach BGH-Entscheidung: EU muss Medizinprodukte-Recht verschärfen / Neuregelungen schnellstmöglich verabschieden
Karlsruhe/Brüssel - Fünf Jahre nach dem Skandal um mangelhafte Brustimplantate des französischen Herstellers PIP mit Billigsilikon sollte der Bundesgerichtshof (BGH) heute erstmals über die Klage einer Frau entscheiden, die 40.000 Euro Schmerzensgeld verlangt. Der BGH setzte das Verfahren heute jedoch aus und legte dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) mehrere Anfragen vor.
PRESSEMITTEILUNG Dr. Peter Liese, MdEP EVP-ED 09.04.15

Vorlage an den EuGH in Sachen Silikonbrustimplantate
Die Klägerin ließ sich am 1. Dezember 2008 in Deutschland Silikonbrustimplantate einsetzen, die von einem in Frankreich ansässigen Unternehmen, das zwischenzeitlich in Insolvenz gefallen ist, hergestellt worden waren. 2010 stellte die zuständige französische Behörde fest, dass bei der Herstellung der Brustimplantate entgegen dem Qualitätsstandard minderwertiges Industriesilikon verwendet wurde. Auf ärztlichen Ratschlag ließ sich die Klägerin daraufhin 2012 ihre Implantate entfernen. Sie begehrt deshalb von der Beklagten ein Schmerzensgeld von 40.000 € und die Feststellung der Ersatzpflicht für künftig entstehende materielle Schäden.
PRESSEMITTEILUNG Bundesgerichtshof 09.04.15

Tödliche Keime
Multiresistente Erreger nehmen in deutschen Krankenhäusern dramatisch zu. Wissenschaftler schlagen Alarm. Wie gelangen die Infektionen in die Kliniken?
Von Lena Klimkeit
DIE WELT 09.04.15

Amsterdam: Mann sucht Organspender über Facebook
RP-Online 09.04.15

Umstrittenes Jubiläum
Vor 15 Jahren wurde die erste Babyklappe eröffnet – sie hat weiterhin viele Kritiker
DIE WELT 09.04.15

Eigenfetttransfer mit Stammzellen: Sicherheitsnachweis der Methode fehlt
Köln – In der rekonstruktiven und ästhetischen Medizin wird vermehrt der zellassistierte Lipotransfer – die Transplantation von eigenem Fettgewebe mit angereicherten Stammzellen – verwendet und beworben.
AERZTEBLATT.DE 09.04.15


08. April 2015

PDF Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG), Stand: 23.3.2015
08.04.15 (7 Seiten)

PDF Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG)
Deutsche Stiftung Patientenschutz 08.04.15 (11 Seiten)

Stellungnahme des Sozialverbands Deutschland (SoVD) zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz - HPG)
10.04.15

PDF Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF e.V.) zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz - HPG) vom 23.03.2015
08.04.15

Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Hospiz- und Palliativgesetz (HPG)
Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) 08.04.15

Grüne: Mehr Personal für Todkranke
Die Grünen im Bundestag verlangen mehr Personal für die Betreuung von Patienten am Lebensende.
FRANKFURTER RUNDSCHAU 08.04.15

Aktualisierte Broschüre „Ratgeber zur Pflege”
Nachdem die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mit dem zum Jahresbeginn in Kraft getretenen ersten Pflegestärkungsgesetz spürbar verbessert worden sind, steht ab sofort der „Ratgeber zur Pflege – Alles, was Sie zur Pflege und zum neuen Pflegestärkungsgesetz wissen müssen” in einer aktualisierten Neuauflage zur kostenfreien Bestellung zur Verfügung.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 08.04.15

Gefährliche Brustimplantate: Bundesgerichtshof entscheidet über Schadenersatz
von Ursula Knapp
TAGESSPIEGEL 08.04.15

Landkarte des Gehirns
Blick durch den Schädel
von Adelheid Müller-Lissner
Hirnchirurgen stehen oft vor einem Dilemma: Entfernen sie einen Tumor, könnten wichtige Nervenzellen zerstört werden. Mit einer neuen Methode lässt sich nun schon vor der OP erkennen, ob ein Eingriff machbar ist.
TAGESSPIEGEL 08.04.15

BRCA1 und BRCA2: Lage der Mutation bestimmt Krebsrisiko
Philadelphia – Nicht alle Frauen mit Mutationen in den Genen BRCA1 und BRCA2 haben das gleiche Lebenszeitrisiko auf ein Mamma- und/oder Ovarialkarzinom.
AERZTEBLATT.DE 08.04.15


07. April 2015

KBV begrüßt Hospiz- und Palliativgesetz, fordert aber Korrekturen
Köln – Als richtigen und längst überfälligen Schritt hat die Kassenärztliche Bundes­vereinigung (KBV) die Gesetzesinitiative des Bundesgesundheitsministeriums bezeich­net, mit der die Hospiz- und Palliativversorgung ausgebaut werden soll.
AERZTEBLATT.DE 07.04.15

Psychiater warnen vor Stigmatisierung von Depressionspatienten
Berlin – Nach der Tragödie des Germanwings-Fluges 4U9525 warnen Psychiater und Nervenärzte vor einer Stigmatisierung von Patienten mit Depressionen.
AERZTEBLATT.DE 07.04.15

Montgomery: Kein leichtfertiger Umgang mit der ärztlichen Schweigepflicht
Berlin. Der Präsident der , Prof. Frank-Ulrich Montgomery, hat vor einem zu leichtfertigen Umgang mit der ärztlichen Schweigepflicht gewarnt.
MITTEILUNG Bundesärztekammer 07.04.15

Aus Rücksicht auf die Pharmakonzerne
Der Herausgeber eines Ärztejournals tritt zurück, weil sein kritischer Kommentar nicht gedruckt werden darf. Der Zwischenfall zeigt, welchen Einfluss die Pharmaindustrie ausübt.
Von Werner Bartens
SUEDDEUTSCHE.DE 07.04.15

Künstliche Hand ermöglicht natürliche Bewegungsabläufe
Hannover/Saarbrücken – Eine künstliche Hand mit Muskeln aus sogenanntem Formgedächtnis-Draht haben Ingenieure der Universität des Saarlandes entwickelt.
AERZTEBLATT.DE 07.04.15

Zeichen aus dem Gehirn
Viele Patienten im Wachkoma haben möglicherweise doch ein "Minimalbewusstsein"
Von Wiebke Hollersen
DIE WELT 07.04.15

Melanom: Individuelle Krebsimpfstoffe erkennen Neoantigene
St. Louis – Eine neuartige Krebsimmuntherapie, die eine Genom-Analyse beim Patienten und seinem Tumor mit der High-Tech-Produktion eines individuellen Impfstoffs kombiniert, hat in einer Pilotstudie in Science (2015; doi: 10.1126/science.aaa3828) erste Erfolge erzielt.
AERZTEBLATT.DE 07.04.15


06. April 2015

In Würde sterben schwergemacht
Patientenschützer fordern Nachbesserungen bei Sterbebegleitung
DOMRADIO 06.04.15

Huml warnt vor sorglosen Umgang mit der „Pille danach”
AERZTEBLATT.DE 06.04.15


05. April 2015

Freiburger Erzbischof Burger warnt vor Sterbehilfe
Erzbischof Burger in Osternachtspredigt: Schwerkranke und Sterbende dürften nicht dem Zwang ausgesetzt werden, ihr Dasein rechtfertigen zu müssen. Vielmehr gelte: „Die Botschaft von Ostern ist die Botschaft vom Leben.“
KATH.NET 05.04.15

Huml fordert offeneren Umgang mit Demenz - Bayerns Gesundheitsministerin: Den Betroffenen ein Leben in der Mitte unserer Gesellschaft ermöglichen
Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml fordert einen offeneren Umgang in der Gesellschaft mit der Krankheit Demenz.
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege 05.04.15


04. April 2015

Adulte Stammzellen heilen Blinde
Volker Henn
Eine neu zugelassene Therapie nutzt körpereigene Stammzellen, um seltene Formen der Blindheit zu heilen
TELEPOLIS 04.04.15


03. April 2015

Randnotiz: Geschmacklos
Schmedt, Michael
„Anzeigensonderveröffentlichungen“ heißen in vielen Tageszeitungen redaktionelle Seiten, die ein Themenumfeld für Anzeigen schaffen.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(14) 03.04.15
Anm.: Hier geht es um Anzeigen zum Thema Sterbehilfe

Antibiotika-Resistenzen: Minister Gröhe legt 10-Punkte-Plan vor
Osterloh, Falk
Im Kampf gegen multiresistente Erreger hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) Ende März einen 10-Punkte-Plan vorgelegt
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(14) 03.04.15

Antibiotika-Resistenzen: Das Problem ist hausgemacht
Osterloh, Falk
Die Gefahr ist real. Und sie ist groß.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(14) 03.04.15

Anhörung zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz: Ruhiges Fragen und Antworten im Gesundheitsausschuss
Rieser, Sabine
Der Gesetzentwurf wird teilweise harsch kritisiert, vor allem wegen der Eingriffe in die ärztliche Berufsausübung. Doch im Bundestag ging es sehr sachlich zu.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(14) 03.04.15

Medizinische Versorgung von Flüchtlingen: Man verlässt sich auf Freiwillige
Nedbal, Dagmar
Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland steigt weiter. Neben deren Unterbringung in zum Teil überfüllten Massenunterkünften, sorgt auch die medizinische Versorgung der Flüchtlinge immer wieder für Diskussionen. Beispiele aus Bayern.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(14) 03.04.15

Traumatisierte Flüchtlinge und Asylbewerber: Hilfe für Opfer von Kriegsgewalt
Bühring, Petra
Menschen mit Traumafolgestörungen werden in Deutschland nicht ausreichend versorgt. Vor allem trifft das auf die stark zunehmende Zahl an Flüchtlingen zu.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(14) 03.04.15

Wachkoma und minimaler Bewusstseinszustand: Systematisches Review und Metaanalyse zu diagnostischen Verfahren
Persistent vegetative state and minimally conscious state—a systematic review and meta-analysis of diagnostic procedures
Bender, Andreas; Jox, Ralf J.; Grill, Eva; Straube, Andreas; Lulé, Dorothée
Hintergrund: Akute Hirnschädigungen können zu schweren Bewusstseinsstörungen bis hin zum Wachkoma, dem sogenannten Syndrom reaktionsloser Wachheit (SRW), führen. Die Abgrenzung des SRW von einem Zustand mit einem erhaltenen Minimalbewusstsein („minimally conscious state“, MCS) ist schwierig und die Rate an Fehldiagnosen mit 37–43 % erschreckend hoch. Einfach ist demgegenüber die Differenzialdiagnose zum Hirntod, bei dem es sich um eine völlig andere Situation handelt. Die Bewertung diagnostischer Verfahren kann dazu beitragen, die Abgrenzung des erhaltenen Minimalbewusstseins vom SRW zu erleichtern.
Deutsches Ärzteblatt Int 2015; 112(14): 235-42; DOI: 10.3238/arztebl.2015.0235 03.04.15

Krebs: Persönliche Impfstoffe nutzen Mutationen
Ansatz aktiviert Immunsystem im Kampf gegen Melanome
PRESSETEXT.COM 03.04.15

Medical Apps: Trotz großer Möglichkeiten ist Vorsicht geboten
Hillienhof, Arne
Der App-Markt für Gesundheits-Apps boomt. Ärzte müssen aber genau hinsehen, welche sie auf ihr Smartphone oder Tablet laden.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(14) 03.04.15

Huml warnt vor sorglosem Umgang mit der "Pille danach"
Bayerns Gesundheitsministerin: Arzneimittel greift gravierend in den Hormonhaushalt ein
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege 03.04.15


02. April 2015

Bischof Fürst: Durch Leid und Tod hindurch Leben in Fülle
„Das Bekenntnis, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, ist die höchst aktuelle Zeitansage an uns Menschen heute“. In der Sterbebegleitung könne dies „vor einer Haltung der Machbarkeit bewahren, die den Menschen zum verfügbaren Objekt degradiert.
KATH.NET 02.04.15

Die neue Familienpflegezeit
Derzeit sind in Deutschland rund 2,63 Millionen Menschen pflegebedürftig, ein großer Teil von ihnen wird zu Hause von Angehörigen gepflegt. Für die Familien bedeutet das oft eine große Herausforderung. Wenn zu Kindererziehung und Beruf die Pflege eines Familienmitgliedes kommt, dann brauchen pflegende Angehörige dringend Unterstützung.
MITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 02.04.15

Neue Pflegedokumentation soll Bürokratie abbauen
AERZTEBLATT.DE 02.04.15

MB fordert Nachbesserungen am geplanten Korruptionsbekämpfungsgesetz
Berlin – Der Marburger Bund (MB) begru?ßt das Vorhaben der Bundesregierung, das Korruptionsbekämpfungsgesetz zu überarbeiten und bestehende Strafbarkeitslu?cken zu schließen.
AERZTEBLATT.DE 02.04.15

Kinderbeauftragter im Bundestag: Kinderarzt erfolgreich mit seiner Petition
Berlin – Die Zustimmung für das Vorhaben, einen Kinder- und Jugendbeauftragten des Deutschen Bundestages einzusetzen, ist groß.
AERZTEBLATT.DE 02.04.15

Sicher, aber nicht ohne Nebenwirkungen: Zweite Ebola-Vakzine besteht Phase I-Tests
AERZTEBLATT.DE 02.04.15

Down Syndrom: cfDNA-Test ist Standard-Screening in nicht-selektierter Kohorte überlegen
San Francisco – Ein Nachweistest auf zellfreie fetale DNA im mütterlichen Blut hat in einer internationalen Studie an fast 16.000 Frauen lückenlos alle Fälle einer Trisomie 21 erkannt.
AERZTEBLATT.DE 02.04.15


01. April 2015

Warum wir – leider - nicht anders konnten, als meine Mutter zu töten…
Ich habe selten etwas Abstoßenderes gelesen als den Text „Mama, gleich bist du erlöst“ in „Christ & Welt“. Man sollte Leuten, die töten, kein öffentliches Forum geben, ihre Taten zu verniedlichen.
kath.net-Kommentar von Klaus Kelle
KATH.NET 01.04.15

Neues Konzept soll Pflegenoten ersetzen
AERZTEBLATT.DE 01.04.15

Pflege-Noten: Neukonzeption wird höchste Zeit
Der Pflegebeauftragten der Bundesregierung Karl-Josef Laumann kündigt Neukonzeption des sog. „Pflege-TÜV“ („Pflege-Noten“) an...
Nach vielen markigen Sprüchen und viel Gerede scheint Herr Laumann nun langsam auch einmal Taten folgen zu lassen.
PRESSEMITTEILUNG Elisabeth Scharfenberg MdB Bündnis 90 / Die Grünen 01.04.15

Neues Konzept für Pflege-TÜV
Pflegebevollmächtigter Karl-Josef Laumann stellt neues Konzept zur Qualitätsprüfung in Pflegeeinrichtungen vor
MITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 01.04.15

Pflegenoten führen in die Irre
Berlin – Zur besseren Information über die Pflegequalität von Anbietern fordert das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) die Entwicklung einer verbraucherfreundlichen „Basis-Scorecard“
PRESSEMITTEILUNG Zentrum für Qualität in der Pflege 01.04.15

Pflegebedürftige hängen stark von Transferzahlungen ab
Geringes Vermögen im Vergleich zur übrigen Bevölkerung - Alleinlebende besonders betroffen
Sogenannte Pflegehaushalte verfügen über ein ähnlich hohes Haushaltseinkommen wie Haushalte, in denen keine pflegebedürftige Person lebt. Allerdings sind Pflegebedürftige stärker von öffentlichen Transferleistungen abhängig. Darüber hinaus ist ihr Vermögen erheblich geringer als das Vermögen von Personen ohne Pflegebedarf.
PRESSEMITTEILUNG Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin 01.04.15

Abrechnungsbetrug ist kein Massenphänomen
AERZTEBLATT.DE 01.04.15

Risiken und Kosten von Xarelto
Gesundheit/Kleine Anfrage
Berlin: (hib/PK) Mit möglichen gesundheitlichen Risiken und ausufernden Kosten des Gerinnungshemmers Xarelto (Wirkstoff Rivaroxaban) befasst sich in einer Kleinen Anfrage (18/4502) die Fraktion Die Linke.
HIB Heute im Bundestag 01.04.15

Pestizide in Obst und Gemüse vermindern Spermienqualität
AERZTEBLATT.DE 01.04.15

Neuartiger Regulationsmechanismus steuert Differenzierung embryonaler Stammzellen
Stammzellen besitzen ein großes Selbsterneuerungspotential und die Fähigkeit, in verschiedene Zell- und Gewebetypen auszudifferenzieren. Die Aufklärung der zugrunde liegenden Mechanismen, die diese Funktionen regeln, ist daher entscheidend für das Verständnis der embryonalen Entwicklung und den Aufbau von Geweben und Organen.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Leibniz-Institut für Altersforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI) 01.04.15

Medtec 2015: Neuartiger Gewebeersatz aus Hightech-Fasern
Die regenerative Medizin nutzt körpereigene Zellen, um verletztes Gewebe zu heilen. Fraunhofer-Forscher setzen auf zellfreie Trägersubstrate, die sich erst nach dem Einsetzen in den Patienten selbst besiedeln. Proteine locken die Zellen an, die auf den Substraten anwachsen.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Fraunhofer-Gesellschaft 01.04.15


Altenpflege vor dem Kollaps – verschärfter Pflegekräftenotstand droht
Sozialverband SoVD legt Positionspapier „Gute Pflege braucht starke Kräfte“ vor
SoVD-Präsident Adolf Bauer: „Künftig fehlen 152.000 Fachkräfte“
PRESSEMITTEILUNG Sozialverband SoVD 27.01.15

Weiter zu Artikel vom 16.-30. April 2015

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