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Presse

Pressespiegel 16. - 31. Dezember 2015

Anzahl: 70 Artikel (Ergänzungen folgen demnächst!), Stand 27.06.16

30. Dezember 2015

SPD erhöht Druck auf Arbeitgeber wegen steigender Kassenbeiträge
AERZTEBLATT.DE 30.12.15

Das ändert sich 2016 im Gesundheitssystem
Berlin – Anfang Januar treten im Gesundheitswesen wichtige Änderungen in Kraft. Hier der Überblick:
AERZTEBLATT.DE 30.12.15


29. Dezember 2015

Engagement gegen Abtreibung - Meisner kritisiert deutsche Bischöfe
KATH.NET 29.12.15


28. Dezember 2015

Große Nachfrage nach gesicherten Gesundheitsinformationen im Internet
Hannover – Internetseiten mit dem Qualitätssiegel des Aktionsforums Gesundheits­informationssystem (afgis) wurden in diesem Jahr rund 50 Millionen Mal aufgerufen.
AERZTEBLATT.DE 28.12.15

Union vorerst gegen Rückkehr zu paritätischen Krankenkassenbeiträgen
AERZTEBLATT.DE 28.12.15

Schwesig kündigt Pflegetelefon an
AERZTEBLATT.DE 28.12.15


25. Dezember 2015

Dokument des Fatwa-Komitees: IS-Miliz erlaubt offenbar Handel mit Organen ihrer Opfer
SPIEGEL Online 25.12.15

Rollentausch: Mann trägt Baby seiner Partnerin aus
Fernando Machado ist ein Mann - und im vierten Monat schwanger. Seine Partnerin jubelt: "Unser Kind ist die Revolution von morgen."
SPIEGEL Online 25.12.15


23. Dezember 2015

Altersbedingte Makuladegeneration: Studie findet weitere Risikogene
Ann Arbor – Die bisher größte genomweite Assoziationsstudie hat 52 Genvarianten an 34 Stellen des menschlichen Erbguts gefunden, die zusammen mehr als die Hälfte der genetischen Prädisposition bei der altersbedingten Makuladegeneration erklären.
AERZTEBLATT.DE 23.12.15

Jahresrückblick 2015 aus der Medizin
AERZTEBLATT.DE 23.12.15

Künstliche Befruchtung: Erfolgschancen auch nach dem neunten Versuch
Bristol – Die meisten IVF-Zentren stufen die Chancen auf eine Schwangerschaft nach drei oder vier erfolglosen Zyklen als so gering ein, dass sie von weiteren Versuchen abraten.
AERZTEBLATT.DE 23.12.15

Sachsen hat bislang mehr als 4.000 künstliche Befruchtungen gefördert
AERZTEBLATT.DE 23.12.15

Wie die DNA Distanzen überbrückt: Ein neues Verständnis der räumlichen Organisation unseres Erbguts
Vor 15 Jahren wurde die Entzifferung des menschlichen Genoms gefeiert. Damals hatten die Wissenschaftler die Abfolge der genetischen Buchstaben auf der gesamten DNA bestimmt. Heute ist bekannt, dass dies nur ein erster Schritt war: Außer in ihrer Buchstabenfolge verschlüsselt die DNA ihre Information in der Art und Weise, wie sie im Zellkern gepackt ist. Ein Forscherteam unter Leitung von Ana Pombo vom Max-Delbrück-Centrum hat jetzt mit internationalen Kollegen umfassende 3D-Karten der räumlichen Organisation des Erbguts von embryonalen Stammzellen der Maus bis hin zu voll entwickelten Neuronen erstellt. Diese Karten könnten künftig helfen, an Erbkrankheiten beteiligte Gene aufzuspüren.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 23.12.15


22. Dezember 2015

2015 laut Pharmaverband viele Verbesserungen für Patienten
Berlin – 2015 war laut dem Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland (vfa) für viele Patienten ein gutes Jahr, weil sich die Chancen auf Besserung ihrer Leiden wesentlich erhöht hätten – auch dank neuer Medikamente.
AERZTEBLATT.DE 22.12.15

Bei Volkskrankheiten besteht Handlungsbedarf
Berlin (vfa). Am 1. Januar 2016 ist das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) fünf Jahre in Kraft.
Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des vfa, zieht Bilanz: "Natürlich müssen neue Medikamente ihren Nutzen in der Praxis beweisen. Wichtig ist dabei, dass der Beweis wirklich aus der Patientenperspektive geführt wird und nicht aus der Kostenperspektive. Leider hat sich in den letzten Jahren die Anwendung des AMNOG immer mehr auf das Sparen und immer weniger auf den Nutzen für Patienten konzentriert."
PRESSEMITTEILUNG Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (vfa) 22.12.15

Ausländische Fachkräfte im Gesundheitswesen immer wichtiger
AERZTEBLATT.DE 22.12.15

Deutlicher Anstieg der Ausgaben für Krankenhausbehandlungen erwartet
AERZTEBLATT.DE 22.12.15

Wie die elektronische Gesundheitskarte für Asylsuchende funktioniert
Berlin – In drei Regionen Deutschlands – Hamburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen – steht die elektronische Gesundheitskarte (eGK) bereits zumindest zum Teil zur Verfügung.
AERZTEBLATT.DE 22.12.15

BÄK legt berufsrechtliche Hinweise und Erläuterungen zur Fernbehandlung vor
Berlin – Die Bundesärztekammer hat Hinweise und Erläuterungen zur Fernbehandlung (§ 7 Absatz 4 der Musterberufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte – MBO-Ä) veröffentlicht. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Einsatzes telemedizinischer Methoden in der Patientenversorgung wird in dem Papier der Passus zur Fernbehandlung detailliert erläutert und ausgelegt.
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 22.12.215

Biologischer Vater von 36 Kindern: „Perfekter“ Samenspender entpuppt sich als schizophrener Krimineller
FOCUS Online 22.04.15


21. Dezember 2015

Frank Schneider: NS-Verbrechen und die Mitwirkung der Ärzte
Gerst, Thomas
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(51-52) 21.12.15

Evidenzbasierte Medizin: Möglichkeiten und Grenzen
Eichler, Martin; Pokora, Roman; Schwentner, Lukas; Blettner, Maria
Soweit evidenzbasierte Medizin mit integrativem Anspruch auftritt, überschätzt sie sich. Sie ist nicht patientenbasiert und geht nicht von der individuellen Erfahrung des Arztes aus.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(51-52) 21.12.15

Darknet-Handel: Die Apotheken der digitalen Unterwelt
Mey, Stefan
Im Darknet werden nicht nur alle Arten von Drogen gehandelt, sondern auch Medikamente. Die dienen teilweise der Selbstmedikation verzweifelter Patienten, meinen zumindest die Händler. Ein Einblick in das Geschäft der „illegalen Apotheken“.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(51-52) 21.12.15

Jahresausblick 2016: Jetzt geht es an die Details
Beerheide, Rebecca
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(51-52) 21.12.15

2015 Jahresrückblick
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(51-52) 21.12.15

Bilanz der neuen Medikamente 2015: wesentliche Fortschritte für viele Patienten
Berlin (vfa). Für viele Patientinnen und Patienten war 2015 ein gutes Jahr, weil sich die Chancen auf Besserung ihrer Leiden wesentlich erhöht haben. Dazu haben neue Medikamente forschender Pharma-Unternehmen beigetragen.
PRESSEMITTEILUNG Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (vfa) 21.12.15

Versorgungsstärkungsgesetz: Am Kernproblem vorbei
Gerst, Thomas
Schnell ging es in Dortmund bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Versorgungsstärkungsgesetz – der richtige Weg in die Gesundheitsversorgung von morgen?“ am 8. Dezember ins Grundsätzliche.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(51-52) 21.12.15

Biobank-Projekt: Knochenmark-Stammzellen gewinnen
EB
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(51-52) 21.12.15

Leihmutterschaft: 'Kinder dürfen nicht zur Ware werden'
KATH.NET 21.12.15

Abtreibungsüberlebende vergibt ihrer Mutter
Ihre Mutter entschied sich für eine Abtreibung. Das ungeborene Mädchen hat diese überlebt, leidet aber bis heute an den Folgen. Sie ist nicht verbittert und hat ihrer Mutter vergeben.
KATH.NET 21.12.15


20. Dezember 2015

Neu nachdenken über den selbst bestimmten Tod
Anfang November hat der Bundestag die "geschäftsmäßige" Sterbehilfe unterbunden und per Gesetz unter Strafe gestellt. Vor dem Hintergrund einer stetig älter werdenden Gesellschaft, in der unter anderem die Zahl der Demenzerkrankungen steigt, vor allem aber aus ganz persönlicher Erfahrung plädiert der Schriftsteller Burkhard Spinnen im DLF für ein neues Nachdenken über das Thema.
Burkhard Spinnen im Gespräch mit Karin Fischer
DEUTSCHLANDFUNK 20.12.15

Geringe Nachfrage
Bisher 100 Anträge auf PID in Deutschland
DOMRADIO 20.12.15


19. Dezember 2015

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Ernste Themen für die frohen Tage
Eine Kolumne von Hermann-Josef Tenhagen
Wer zum Jahresende mit der Familie zusammenkommt, sollte die gemeinsame Zeit auch für ernste Gespräche nutzen - zum Beispiel darüber, wer im Notfall medizinische und finanzielle Entscheidungen trifft.
SPIEGEL Online 19.12.15


18. Dezember 2015

Palliative Sedierung: Kein Turbo für den Tod
Die kontinuierliche tiefe Sedierung soll todkranken Patienten Schmerzen ersparen. Aber: Sie beschleunigt möglicherweise auch ihr Sterben, sagen Kritiker. Forscher haben dieses Argument nun auf den Prüfstand gehoben.
Von Elke Oberhofer
Ärzte Zeitung, 18.12.15

Bundesrat stimmt zweiter Stufe der Pflegereform zu
AERZTEBLATT.DE 18.12.15

Bundesrat billigt Pflegereform und sieht weiteren Handlungsbedarf
Die umfassendste Modernisierung der Pflegeversicherung seit ihrer Einführung vor 20 Jahren passierte am 18. Dezember 2015 den Bundesrat. Sie führt unter anderem einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsverfahren ein.
Bundesrat PLENUM KOMPAKT 18.12.15

Bundesrat verabschiedet E-Health-Gesetz
AERZTEBLATT.DE 18.12.15

Grünes Licht für E-Health-Gesetz
Das vom Bundesrat in seiner Sitzung am 18. Dezember 2015 gebilligte E-Health-Gesetz führt elektronische Kommunikationsverfahren in die medizinische Versorgung ein. Ziel ist es, die Akteure im Gesundheitswesen besser miteinander zu vernetzen und Patientendaten schnell abrufbar zu machen.
Bundesrat PLENUM KOMPAKT 18.12.15

Ärzte brauchen Planungssicherheit bei Digitalisierung des Gesundheitswesens
AERZTEBLATT.DE 18.12.15

Krankenkassen geben Regierung die Schuld für steigende Beiträge
AERZTEBLATT.DE 18.12.15

Umstrittener US-Pharmamanager Shkreli wegen Betrugs festgenommen
AERZTEBLATT.DE 18.12.15

EU-Parlament verurteilt Leihmutterschaft
ZENIT.ORG 18.12.15

Fünf Gene verlängern das Leben
Palo Alto – Das Geheimnis eines langen Lebens ist die Vermeidung von chronischen Krankheiten. Ein Forscherteam aus Kalifornien hat deshalb in Genen, die in früheren Untersuchungen mit chronischen Erkrankungen assoziiert waren, nach Varianten gesucht, die das Leben verlängern.
AERZTEBLATT.DE 18.12.15


17. Dezember 2015

Wunsch nach Selbsttötung kann trotz guter palliativer Versorgung bestehen
Ein großer Teil der deutschen Bevölkerung kann sich vorstellen, das eigene Leben beenden zu wollen – auch wenn eine gute palliative Versorgung gewährleistet ist. Das ergab eine Umfrage, die Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Medizinischen Hochschule Hannover auswerteten.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Ruhr-Universität Bochum 17.12.15

Siehe dazu:

Palliativversorgung und Sterbehilfe
Saskia Jünger, Nils Schneider, Birgitt Wiese, Jochen Vollmann, Jan Schildmann
Gesundheitsmonitor 4/2015, Dez. 2015 (12 Seiten)

Linke fordert Reform der Patientenberatung
Gesundheit/Antrag
Berlin: (hib/PK) Mit der Auftragsvergabe der Unabhängigen Patientenberatung an die Firma Sanvartis werden nach Ansicht der Fraktion Die Linke bewährte Strukturen ohne Not zerschlagen. In einem Antrag (18/7042) fordern die Abgeordneten nun eine grundlegende Reform der Strukturen.
HIB Heute im Bundestag 17.12.15

Kein Direktzugang zur Physiotherapie
Gesundheit/Antwort
Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung lehnt einen Direktzugang von Patienten zur Physiotherapie in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ab. Vor einer Therapie müsse eine qualifizierte Diagnostik stehen.
HIB Heute im Bundestag 17.12.15

Chirurgen empfehlen Prüfverfahren für Medizinprodukte
Berlin – Eine Empfehlung zur Prüfung und klinischen Bewertung von Medizinprodukten hat die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) gemeinsam mit der Gesellschaft für Biomedizinische Technik im Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informations­technik (DGBMT) erarbeitet.
AERZTEBLATT.DE 17.12.15

MHH als Transplantationszentrum ohne Beanstandungen
Hannover – Gute Arbeit hat die Überwachungskommission der Bundesärztekammer (BÄK) der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bei Transplantationen bescheinigt.
AERZTEBLATT.DE 17.12.15

Risiko-Studie: Fast jeder zweite Deutsche erkrankt an Krebs
Bei Männern sind es etwas mehr, bei Frauen etwas weniger: In Deutschland bekommt fast jeder Zweite im Laufe seines Lebens eine Krebsdiagnose, zeigt ein aktueller Bericht. Das Risiko dafür hat jeder auch selbst in der Hand.
SPIEGEL Online 17.12.15

Antibabypille: Sie will die riskante Pille stoppen
Felicitas R. klagt gegen die Pharmafirma Bayer. Haben Nebenwirkungen der Antibabypille Yasminelle sie fast getötet? Was über die Gefahren solcher Mittel bekannt ist.
Von Jürgen Ruf und Alina Schadwinkel
ZEIT Online 17.12.15

Prozess gegen Bayer: Wie gefährlich sind die neuen Antibabypillen?
Von Nina Weber
Durch einen Prozess rückt eine seltene, aber dramatische Nebenwirkung von Antibabypillen ins Bewusstsein: Blutgerinnsel, die schlimmstenfalls zum Tod führen können. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
SPIEGEL Online 17.12.15

Risiken von Yasminelle schon lange bekannt
Köln – Die Risiken der Anti-Baby-Pille Yasminelle sind seit Langem bekannt.
AERZTEBLATT.DE 17.12.15

Raucherinnen sind häufiger unfruchtbar – Wechseljahre früher
Buffalo/New York – Aktives, aber auch passives Rauchen kann die Fruchtbarkeit von Frauen herabsetzen. Dies zeigen die Ergebnisse einer Kohortenstudie in Tabacco Control (2015; doi: 10.1136/tobaccocontrol-2015-052510).
AERZTEBLATT.DE 17.12.15

Endokrine Disruptoren: Kommission wegen Verzögerung verurteilt
Das Gericht der EU gibt Schweden nun recht: Die Kommission hat gegen EU-Recht verstoßen, als sie die Veröffentlichung einer Definition von hormonwirksamen Substanzen, den "endokrinen Disruptoren", hinauszögerte. EurActiv Brüssel berichtet.
EURACTIV.DE 17.12.15


16. Dezember 2015

Gesundheitsmonitor: Palliativmedizin und Sterbehilfe
Der am 6. November 2015 gesetzlich beschlossene Ausbau palliativmedizinischer Versorgung in Deutschland ist im Sinne der Bundesbevölkerung. Jedoch kann sich anders als im Gesetz vereinbart eine Mehrheit der Deutschen vorstellen, alternativ ärztliche Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. Zudem fällt es vielen Befragten schwer, überhaupt zum Thema ‚Versorgung am Lebensende‘ Stellung zu beziehen. Dies ergab eine Umfrage im Gesundheitsmonitor 2015 der Bertelsmann Stiftung.
MITTEILUNG Bertelsmann Stiftung 16.12.15

VG Köln verneint Recht auf Suizid: Ehepaar erhält keinen Zugang zu tödlicher Dosis
LEGAL TRIBUNE Online 16.12.15

Wie der Tod die Lüge schützt
Rekonstruktion eines Doppellebens
Von Norbert Thomma
Eine junge Frau sucht als Leukämiekranke ein Hospiz auf, trifft Sterbebegleiter und hat Operationsnarben. Für Familie und Freunde ist sie derweil kerngesund. Sie hat alle getäuscht – auch unsere Redaktion.
TAGESSPIEGEL 16.12.15

Hoffnung erfüllt: HOPE-Methode erhöht Chancen bei Transplantationen
Der weltweite Organmangel ist eine der grössten Herausforderungen für die Transplantationsmedizin. Um den Spenderpool zu erweitern, hat das UniversitätsSpital Zürich (USZ) im Herbst 2011 ein DCD-Programm gestartet, mit dem auch Organe nach einem Kreislaufstillstand entnommen werden können. Ein internationaler Vergleich hat nun bestätigt: der Einsatz der HOPE-Methode verringert Komplikationen und erhöht die Überlebenszeit.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) UniversitätsSpital Zürich 16.12.15

Pflegeheim Rating Report: Bis 2030 fehlen 345.000 Vollzeitpflegekräfte
Hamburg/Essen – Um den steigenden Bedarf an Pflegekräften abzudecken, werden bis zum Jahr 2030 in Deutschland 345.000 Vollzeitpflegekräfte mehr gebraucht als heute.
AERZTEBLATT.DE 16.12.15

Kooperation von Ärzten und Apothekern
Gesundheit/Antwort
Berlin: (hib/PK) Der im sogenannten E-Health-Gesetz vorgesehene Medikationsplan könnte in absehbarer Zeit deutlich erweitert werden. So werde derzeit mit dem Modellprojekt ARMIN eine geregelte Zusammenarbeit von Ärzten und Apothekern im Medikationsmanagement erprobt, teilte die Regierung in ihrer Antwort (18/6990) auf eine Kleine Anfrage (18/6788) der Fraktion Die Linke mit.
HIB Heute im Bundestag 16.12.15

Gesundheitsausschuss billigt EU-Vorlage
Gesundheit/Ausschuss
Berlin: (hib/PK) Einstimmig hat der Gesundheitsausschuss des Bundestages eine EU-Richtlinie zur Anerkennung von Berufsqualifikationen gebilligt. Dem Gesetzentwurf der Bundesregierung (18/6616) zur Umsetzung der Richtlinie stimmten am Mittwoch im Ausschuss auch die Oppositionsfraktionen von Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen zu.
HIB Heute im Bundestag 16.12.15

Mehr Krankengeldausgaben kein Drama
Gesundheit/Unterrichtung
Berlin: (hib/PK) Die seit 2006 stark gestiegenen Krankengeldausgaben sind laut einem Expertengutachten "keine dramatische budgetäre Entwicklung". So hätten positive Beschäftigungseffekte und steigende Erwerbseinkommen zu den höheren Ausgaben beigetragen, heißt es in einem Sondergutachten 2015 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.
HIB Heute im Bundestag 16.12.15

Gesundheitsforschung effektiver gestalten
Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung/Antrag
Berlin: (hib/ROL) Die Gesundheitsversorgung steht aufgrund der steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung und des damit einhergehenden Wandels des Krankheitsspektrums vor großen Herausforderungen. Zugleich ist der Gesundheitssektor für Deutschland ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. Das schreiben CDU/CSU und SPD in ihrem Antrag (18/7044).
HIB Heute im Bundestag 16.12.15

Studie: Pharmaindustrie bei medizinischer Forschung immer wichtiger
Miami – US-Pharmaunternehmen haben im vergangenen Jahrzehnt eine immer stärkere Rolle bei der Finanzierung von medizinischen Studien übernommen.
AERZTEBLATT.DE 16.12.15

BÄK: Initiative zur Versorgungsforschung „in hohem Maße erfolgreich“
Berlin – Experten aus Ärzteschaft, Gesundheitspolitik und Wissenschaft haben bei einem Symposium der Bundesärztekammer (BÄK) die große Bedeutung der Versorgungsforschung für die Patientenversorgung in Deutschland betont.
AERZTEBLATT.DE 16.12.15

Welche Techniken die Patientenversorgung verbessern können
Berlin – Ingenieure sehen bei modernen OP-Verfahren, in der konsequenten Digitalisierung der Patientenversorgung und bei High-Tech-Implantaten die größten Innovationspotentiale für die Patientenversorgung in Deutschland.
AERZTEBLATT.DE 16.12.15

Internetportal: Schneller Weg für Patienten zur klinischen Studie
AERZTEBLATT.DE 16.12.15

Erneut Lieferengpass beim Krebsmedikament Melphalan
AERZTEBLATT.DE 16.12.15

Die öffentliche Abtreibung der Jex Blackmore
Die Abtreibung fand an Thanksgiving statt: Jex Blackmore ist die Sprecherin des Satanic Temple. Ihr Blog über ihre eigene abgebrochene Schwangerschaft beschäftigt Amerika.
WELT Online 16.12.15

Anstieg der Geburtenziffer 2014 auf 1,47 Kinder je Frau
WIESBADEN – Die zusammengefasste Geburtenziffer des Jahres 2014 betrug in Deutschland 1,47 Kinder je Frau. Das ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) der höchste bisher gemessene Wert im vereinigten Deutschland. Die Geburtenziffer ist zum dritten Mal in Folge gestiegen. Im Jahr 2013 hatte sie knapp 1,42 betragen. Damit wurden 2014 im Vergleich zum Vorjahr 56 Babys pro 1 000 Frauen mehr geboren.
PRESSEMITTEILUNG Statistisches Bundesamt (Destatis) 16.12.15

Weiter zu Artikel vom 01.-15. Dezember 2015

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