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Presse

Pressespiegel 16. - 31. Januar 2015

Anzahl: 156 Artikel, Stand 08.02.15

31. Januar 2015

Einblick in den Organhandel: Wie ich mir eine Niere kaufte
Es war ein Geschäft auf Leben und Tod: Willi Germund hat von einem gesunden Afrikaner eine Niere bekommen. Es ist die bewegende Geschichte eines Neubeginns.
von Willi Germund
Anm.: Der Artikel kann kommentiert werden
BADISCHE ZEITUNG 31.01.15

Politiker: Untauglich, weil Christ?
Weil Markus Hollemann einem Verein gegen Abtreibung angehört, wurde verhindert, dass er Umweltreferent der Stadt München wird. Exklusiv in pro erklärt er, sich wegen seines Glaubens diskriminiert zu fühlen.
PRO Medienmagazin 31.01.15


30. Januar 2015

„Gaben nicht durch Geschäfte ersetzen“
Medizinethiker Giovanni Maio lehnt Organhandel grundsätzlich ab. Er hält es für falsch, sich die soziale Not eines andern Menschen zunutze zu machen. Den Markt zu liberalisieren hält er für den falschen Weg.
KÖLNER STADT-ANZEIGER 30.01.15

Sterbehilfe-Diskussion: Plädoyer für liebevolle Begleitung
Franz Müntefering sprach auf einem Seminar für die Hospiz- und Palliativbewegung in Bensberg vor ehrenamtlichen Hospiz-Mitarbeitern. Er pflegte seine an Krebs erkrankte Frau bis zu ihrem Tod im Jahr 2008.
Von Birgit Eckes
RUNDSCHAU-Online 30.01.15

Fotowettbewerb der Deutschen Palliativstiftung: „Hände halten. Hände helfen“
Klinkhammer, Gisela
Zum fünften Mal startet die Deutsche Palliativstiftung (DPS) einen internationalen Fotowettbewerb, um die Arbeit der Haupt- und Ehrenamtlichen in ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativeinrichtungen stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(5) 30.01.15

Huml will Tagespflege weiter ausbauen - Bayerns Gesundheitsministerium fördert Projekt für Demenzkranke
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege 30.01.15

Laumann: Digitale Vernetzung soll auch Pflege verbessern
AERZTEBLATT.DE 30.01.15

Pflegeeinrichtungen sollen angemessene Entlohnung nachweisen
Berlin – Auf rasche und deutliche Reformen bei der Versorgung von Pflegebedürftigen drängt die AOK.
AERZTEBLATT.DE 30.01.15

DKV-Gesundheitsreport 2015: Sitzen geblieben
Maibach-Nagel, Egbert
Wie gesund leben wir Deutschen?
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(5) 30.01.15

Arztsprechstunden online: Zum Doktor per Video-Chat
Krüger-Brand, Heike E.
Kommunikation über das Internet wird zunehmend wichtig für Ärzte und Patienten. Videosprechstunden, Zweitmeinungsportale und soziale Medien erweitern die Palette der Austauschmöglichkeiten.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(5) 30.01.15

Gesetzentwurf Korruption: Kritisches zu Anwendungsbeobachtungen
Berlin – Das Gesetz gegen Korruption im Gesundheitswesen, dessen Entwurf vorliegt, kann nach Ansicht von Andreas Gassen „klare Verhältnisse für alle Beteiligten schaffen – sowohl für diejenigen, die unerlaubte Vorteile gewähren, als auch für diejenigen, die sie annehmen“.
AERZTEBLATT.DE 30.01.15

Klinische Forschung und Prävention: Wie Südafrika HIV die Stirn bietet
Lenzen-Schulte, Martina
Nicht obwohl, sondern weil es in Südafrika die meisten HIV-Infizierten weltweit gibt, ist das Land inzwischen führend in Sachen Prävention. Es hat nach Jahren der Verdrängung die Kehrtwende in der Aidspolitik geschafft.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(5) 30.01.15

Forschung an neuen Krebsmedikamenten: Entwicklung darf nicht nur kommerziell erfolgen
Siegmund-Schultze, Nicola
Die frühe klinische Entwicklung von neuen Krebsmedikamenten sollte nicht allein der Pharmaindustrie überlassen, sondern auch akademischen Institutionen ermöglicht werden.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(5) 30.01.15

Fachgesellschaft fordert Sonderregeln bei Arzneimittel-Preissprüngen
Berlin – Das Fallpauschalen-System reagiert zu spät auf Kostensprünge im Arznei­mittelmarkt.
AERZTEBLATT.DE 30.01.15

„Pille danach“: Voraussichtlich im März rezeptfrei erhältlich
Korzilius, Heike
Damit Frauen die Notfallkontrazeptiva Ulipristalacetat und Levonorgestrel auch in Deutschland ohne ärztliche Verordnung in der Apotheke erhalten können, muss der Bundesrat einer Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung (AMVV) zustimmen.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(5) 30.01.15

BÄK: Schutzniveau bei Anwendung der „Pille danach“ erhalten
Berlin - Die Grünen wollen dafür sorgen, dass Frauen künftig eine Wahl bekommen, ob sie die beiden Notfallkontrazeptiva Levonorgestrel und Ulipristalcetat weiterhin nach einer ärztlichen Verordnung erhalten oder ob sie sie als Selbstzahlerinnen in der Apotheke kaufen wollen.
AERZTEBLATT.DE 30.01.15

Immer weniger Früh-, Mangel- und Totgeburten nach In-vitro-Fertilisation
AERZTEBLATT.DE 30.01.15

Direct-To-Consumer-Testing: Fluch oder Segen für die Patienten?
Orth, Matthias; Luppa, Peter B.
Verfügbarkeit und Nachfrage von biochemischen und genetischen Tests, die sich – am Arzt vorbei – direkt an den Patienten als Ergebnisempfänger wenden, nehmen zu. Ein Blick auf Chancen und Risiken dieser Entwicklung
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(5) 30.01.15

Causa 'Hollemann': ÖDP wehrt sich gegen Verleumdungskampagne
Partei stellt klar: "ÖDP ist weder rechts noch links sondern eine wertorientierte Partei der Mitte!. Abtreibungen müssen hinterfragt werden dürfen" - Erzbistum München möchte keine Stellungnahme zur Kampagne gegen einen Lebensschützer abgeben
KATH.NET 30.01.15

Bürgermeister Hollemann: "Ich wurde auf die Opferbank geführt"
"Geheuert und gefeuert in 45,5 Stunden" – so beschreibt die Zeitung "TZ" die Posse um Denzlingens Bürgermeister Hollemann, der Münchens Umweltreferent werden wollte. Auch daheim gibt es Kritik.
BADISCHE ZEITUNG 30.01.15

Samenzellen vom netten Mann
Wie haben wir eigentlich jemals Familien gegründet, ohne staatliche Grundausbildung in der Schule? Und seit wann ist es egal, „wer mit wem wie genau verwandt ist“?
Von Birgit Kelle
THE EUROPEAN 30.01.15

Bundesländervergleich zu Tierversuchen
Nordrhein-Westfalen bleibt Spitzenreiter im Negativ-Ranking
Nordrhein-Westfalen bleibt weiterhin „Spitzenreiter in Sachen rückständiger, unethischer Forschung“, gefolgt von Baden-Württemberg und Berlin. Das zeigt die aktuelle Auswertung der Ländertierversuchsstatistiken der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche.
Ärzte gegen Tierversuche e.V. 30.01.15


29. Januar 2015

Sterben in Würde
Der renommierte Philosoph Robert Spaemann spricht über Gefahren, die sich aus einer Legalisierung des assistierten Suizids ergeben würden, sowie über Organspende und Hirntodkriterium. Interview von Julia Wächter (Bistum Regensburg)
KATH.NET 29.01.15

Die gekaufte Niere
von Bettina Less, NDR Info
NDR 29.01.15

Das Geschäft mit Organen
NDR 29.01.15

"Es war für uns beide eine Chance"
Seine Geschichte geht an die Nieren - im wahrsten Sinne des Wortes.
NDR 29.01.15

Darf man Organe verkaufen?
Sollte es erlaubt werden, menschliche Ersatzteile zu kaufen? International ist darüber längst eine Debatte entbrannt. Das Beispiel Iran zeigt: Es gibt Wege vorbei an der internationalen Organmafia.
Von Bernhard Albrecht
STERN.DE 29.01.15

Medizinische Forschung im Interesse der Öffentlichkeit ganz vorn
Berlin – Nachholbedarf bei der Kommunikation über neue Forschungsgebiete sieht die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina nach einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung.
AERZTEBLATT.DE 29.01.15

BGH-Urteil zu Samenspenden: Schon Kinder haben ein Recht, Namen ihres Vaters zu erfahren
SPIEGEL Online 29.01.15

Samenspendeurteil: Traurig, aber gut!
Vaterschaftsauskunft bei Samenspende: BHG-Urteil ist seit langem das erste in der Reproduktionsmedizin, das die Rechte des gezeugten Kindes über die Rechte am gezeugten Kind stellt.
Gastkommentar von Bastian Volkamer
KATH.NET 29.01.15

Prolifeorganisation ALfA wehrt sich gegen Diffamierung
„Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA): Hollemann gehört keiner ideologisch einseitigen, extremistischen Partei, keiner Terrororganisation an, sondern einem Verband, der sich engagiert und ehrenamtlich um gesellschaftliche Bereiche kümmert.
KATH.NET 29.01.15

Ist alles in Ordnung mit unserer Demokratie?
Unsere Gesellschaft tritt klar für Meinungsfreiheit ein. Doch sind manche Meinungen freier als andere? Dürfen Politiker leichter Meinungsfreiheit für Blasphemie als für Kritik an der Abtreibung einfordern? kath.net-Kommentar von Petra Lorleberg
KATH.NET 29.01.15

Stammzellen: Große Hoffnung und viele offene Fragen
"Der erneuerbare Mensch?" – so lautet der Titel des naturwissenschaftlichen Symposiums, zu dem die EKHN Stiftung am Samstag, 7. Februar, an die Goethe-Universität lädt. Es geht um Methoden und Erkenntnisse der Stammzellforschung – aber gerade auch um die vielen offenen Fragen.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Goethe-Universität Frankfurt am Main 29.01.15

Affenversuche in Tübingen: Ermittler durchsuchen Max-Planck-Institut
Von Markus Becker
Der Streit um Affenversuche eskaliert, Ermittler haben ein Max-Planck-Institut in Tübingen durchsucht. Der Verdacht: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Zugleich laufen zahlreiche Verfahren wegen Bedrohung und Beleidigung von Forschern.
SPIEGEL Online 29.01.15


28. Januar 2015

Diese zehn eklatanten Mängel hat die deutsche Debatte
Dignitas-Gründer zu Sterbehilfe
Von Ludwig A. Minelli
TAGESSPIEGEL 28.01.15

Palliative Pflege schwerstkranker, unter Demenz leidender oder sterbender alter Menschen braucht Zeit und Personal: DGP unterstreicht Forderung nach angemessener Personalausstattung und fairer Bezahlung in den Pflegeberufen
Berlin. „Die Verantwortlichen auf allen Ebenen sind aufgefordert, durch eine angemessene Personalausstattung in Pflegeheimen, faire Vergütung und Bürokratieabbau für attraktivere Arbeitsbedingungen in der Pflege zu sorgen.“ Diesen wichtigen Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe anlässlich 20 Jahren Pflegeversicherung unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) ausdrücklich:
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) 28.01.15

Petitionsausschuss unterstützt Ruf nach weniger Bürokratie in der Pflege
AERZTEBLATT.DE 28.01.15

Mehr Effizienz bei Pflegedokumentation
Petitionsausschuss
Berlin: (hib/HAU) Der Petitionsausschuss unterstützt die Bemühungen um eine Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Pflege.
HIB Heute im Bundestag 28.01.15

Zulassungen für 53 Arzneimittel ruhen
Gesundheit/Antwort
Berlin: (hib/PK) Nach dem im vergangenen Jahr aufgedeckten Skandal um die in Indien gefälschten Arzneimittelzulassungsstudien ruhen derzeit noch Zulassungen für 53 in Deutschland vertriebene Arzneimittel.
HIB Heute im Bundestag 28.01.15

Probleme mit moderner Telematik
Ausschuss für Gesundheit
Berlin: (hib/PK) Die im Aufbau befindliche elektronische Vernetzung des deutschen Gesundheitssystems stößt nach Darstellung der mit dem Projekt befassten Experten noch auf erhebliche technische Schwierigkeiten. Die mit der Umsetzung beauftragte Industrie habe die Komplexität des Vorhabens völlig unterschätzt, erklärten die Sachverständigen übereinstimmend am Mittwoch im Gesundheitsausschuss des Bundestages.
HIB Heute im Bundestag 28.01.15

Krankenhausgesellschaft NRW warnt vor IT-Sicherheitslücken
Düsseldorf – Auf die besondere Bedeutung von Datenschutz und Cybersicherheit in Kliniken hat die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) nach einer Fachtagung Mitte Januar in Dortmund hingewiesen.
AERZTEBLATT.DE 28.01.15

Diskussion über Nierentransplantation: Hintergründe zu Willi Germund
Von Dieter Fuchs
STUTTGARTER ZEITUNG 28.01.15

Ärztefunktionär fordert im stern Ende von Denkverboten - Über den Verkauf von Organen offen diskutieren
Der Münchner Transplantationschirurg Karl-Walter Jauch fordert in der aktuellen Ausgabe des Magazins stern eine "offene und ehrliche Diskussion über finanzielle Anreize für Organspender".
PRESSEMITTEILUNG Stern 28.01.15

Korruption im Gesundheitswesen: Gesetzentwurf des Bundesjustizministers liegt vor
Berlin – Die Bundesregierung setzt ihr Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um, neue Straftatbestände der Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen im Straf­gesetzbuch zu verankern.
AERZTEBLATT.DE 28.01.15

"Weibliche Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung"
Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks nimmt an der European FGM Conference Promoting Change Towards the Abandonment of Female Genital Mutilation (FGM) in Practicing Communities across the EU teil.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 28.01.15

Eklat im Münchner Rathaus: Zu nah an Abtreibungsgegnern
Seine Mitgliedschaft in umstrittenen Vereinen kostet ÖDP-Politiker Markus Hollemann den Posten des Gesundheitsrefernten.
SUEDDEUTSCHE.DE 28.01.15

Absage nach 'pikanter Info': Politiker ist Abtreibungsgegner
Markus Hollemann gibt auf. Er wird nicht Münchner Stadtrat und Umwelt- und Gesundheitsreferent. Der ÖDP-Politiker hatte sich zuvor als Abtreibungsgegner „geoutet“.
KATH.NET 28.01.15

BGH: Kinder haben Recht auf Auskunft zu Identität von Anfang an
AERZTEBLATT.DE 28.01.15

Anspruch des Kindes auf Auskunft über Identität des anonymen Samenspenders
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Kind, das durch eine künstliche heterologe Insemination gezeugt wurde, grundsätzlich von der Reproduktionsklinik Auskunft über die Identität des anonymen Samenspenders verlangen kann. Ein bestimmtes Mindestalter des Kindes ist dafür nicht erforderlich.
PRESSEMITTEILUNG Bundesgerichtshof 28.01.15

Grüne für kostenlose "Pille danach"
Gesundheit/Gesetzentwurf
Berlin: (hib/PK) Junge Frauen sollten nach den Vorstellungen der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen die sogenannte „Pille danach“ weiter kostenfrei bekommen können, auch wenn die Rezeptpflicht künftig wegfällt.
HIB Heute im Bundestag 28.01.15

Antidepressiva sowie Schlafmittel demenzfördernd
3.434 Personen über 65 Jahren analysiert - Ärzte handeln zu unbedacht
PRESSETEXT.COM 28.01.15


27. Januar 2015

Wege in eine hochwertige Palliativversorgung: Akademien weisen auf erheblichen Nachholbedarf hin
PRESSEMITTEILUNG Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina 27.01.15

Gröhe will neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff im Sommer vorstellen
AERZTEBLATT.DE 27.01.15

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff: Erfolgreicher Abschluss der Erprobungsstudien ist ein wichtiger Zwischenschritt
Zur Verbesserung der Situation der Pflegebedürftigen soll in dieser Legislaturperiode ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt werden. Als wichtige Vorarbeit dafür wurden im Frühjahr 2014 zwei Erprobungsstudien in Auftrag gegeben. Erste Ergebnisse der Erprobungsstudien wurden heute im Rahmen der dritten Sitzung des Begleitgremiums vorgestellt.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 27.01.15

Minister Gröhe beruft Experten aus Medizin, Pflegewissenschaft und Gesundheitsökonomie
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat den Mitgliedern des neu berufenen Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen heute in einer feierlichen Zeremonie ihre Ernennungsurkunden überreicht. Der Sachverständigenrat war mit Wirkung zum 19. Dezember 2014 neu berufen worden.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 27.01.15

Huml setzt auf rasche Reform der Pflegebedürftigkeit - Bayerns Gesundheitsministerin: Bund kommt Forderung des Freistaats nach
Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml setzt auf eine rasche Neuordnung der Pflegebedürftigkeit in Deutschland.
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege 27.01.15

Altenpfleger werden schlechter bezahlt als Krankenpfleger
AERZTEBLATT.DE 27.01.15

Studie belegt ungleiche Bezahlung und unfreiwillige Teilzeit in der Altenpflege: Staatssekretär Laumann fordert Konsequenzen
Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, hat heute gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) in Berlin die Studie "Was man in den Pflegeberufen in Deutschland verdient" vorgestellt.
PRESSEMITTEILUNG Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege 27.01.15

Hepatis-C-Medikamente treiben Arzneimittelausgaben in die Höhe
Waldems-Esch – Der Umsatz der Apotheken ist im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent auf 29,4 Milliarden Euro gestiegen.
AERZTEBLATT.DE 27.01.15

Mehr Geld für Gesundheitsförderung in Lebenswelten
Berlin – Bund, Länder und Kommunen sowie weitere beteiligte Akteure wollen ihre Anstrengungen intensivieren, Gesundheitsförderung in den sogenannten Lebenswelten zu etablieren, also in Kindertagesstätten, Schulen, Betrieben oder Altenheimen.
AERZTEBLATT.DE 27.01.15

Sächsische Landesärztekammer ruft Jahr der Organspende 2015 aus
Dresden – Ein „Jahr der Organspende“ veranstaltet die Sächsische Landesärztekammer in diesem Jahr.
AERZTEBLATT.DE 27.01.15

Nanopartikel aus dem 3D-Drucker verkleben Wunden
Neuer hochleistungsfähiger "Klebstoff" kombiniert DNA mit Polystyrenen
PRESSETEXT.COM 27.01.15


26. Januar 2015

Ethikrat-Vorsitzende: "Suizidhilfe darf kein ganz normales Angebot sein"
Die Ethikrat-Vorsitzende Christiane Woopen hält die Sterbehilfe-Debatte für beschränkt: Statt immer über ein Vereinsverbot zu streiten, müsse mehr gegen die hohe Zahl von Selbsttötungen getan werden.
WELT Online 26.01.15

Zweitmeinung, Wartezeiten, Weiterbildung: BÄK aktualisiert Stellungnahme zum Versorgungs­stärkungsgesetz
Die Bundesärztekammer (BÄK) hat auf die vom Kabinett vorgenommenen Änderungen am Versorgungsstärkungsgesetz (VSG) reagiert und ihre Stellungnahme zum VSG angepasst.
AERZTEBLATT.DE 26.01.15

Evangelische Kirche Österreichs zwischen Euthanasie und Lebensschutz
Das Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie Österreichs hat seine Position zur Euthanasie veröffentlicht. Euthanasie und Suizidbeihilfe werden abgelehnt, ein umfassender Schutz des Lebens fehlt. Kath.net-Kommentar von Johannes Graf
KATH.NET 26.01.15

Gesundheits-Apps müssen freiwillig bleiben
Frankfurt – Vor neuen Kontrollmechanismen und Datenmissbrauch im Zusammenhang mit Gesundheits- und Fitness Applikationen (Apps) der Krankenkassen hat die Landes­ärztekammer Hessen gewarnt.
AERZTEBLATT.DE 26.01.15

'Je suis Vincent Lambert' - Ein Lebensmarsch der Superlative
Paris: Mehr als 45.000 Menschen marschierten beim Marsch für das Leben, dieses Jahr mit dem Schwerpunkt Sterbehilfe. Die europäische Lebensrechtsbewegung ist stark im Aufwärtstrend, auffallend sind die vielen Jugendlichen. Von Georg Dietlein
KATH.NET 26.01.15

Italien: Abtreibungen als Versicherungsbetrug?
DER WESTEN 26.01.15

80.000 Euro für „Fehlgeburt“
Von Paul Kreiner
In Kalabrien enttarnt die Polizei ein Krankenhaus als Zentrum für Versicherungsbetrug. Gehörte der Mord an ungeborenen Kindern zum Geschäftsmodell?
STUTTGARTER ZEITUNG 26.01.15

Krebs und Organversagen im Alter: Wnt-Aktivität reguliert Überleben von Stammzellen bei DNA-Schäden
Der Wnt-Signalweg reguliert die Aktivität von Stammzellen und ist deswegen für den Erhalt und die Regeneration von Geweben wichtig. Forscher des Jenaer Leibniz-Instituts für Altersforschung und der Universität Ulm fanden nun einen neuen Mechanismus, der zeigt, wie Stammzellen im Darm als Antwort auf DNA-Schäden überleben können.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Leibniz-Institut für Altersforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI) 26.01.15


25. Januar 2015

Sterbehilfe in Belgien: Belgischer Minister schaltete sich ein
FRANKFURTER RUNDSCHAU 25.01.15

Mehr als ein kleiner Piks
Der Bluttest auf das Down-Syndrom ist simpel und fast ohne Nebenwirkung. Womöglich wird er demnächst sogar von der Krankenkasse bezahlt. Doch das Dilemma einer Entscheidung auf Leben oder Tod wird damit nicht behoben.
Von Werner Bartens
SUEDDEUTSCHE.DE 25.01.15


24. Januar 2015

Selbstbestimmt bis in den Tod
Von Simone Rau
Seit acht Monaten engagiert sich Exit für den Altersfreitod. Wie aber ist es, wenn sich die eigenen Eltern dafür entscheiden? Eine Tochter erzählt.
BASLER ZEITUNG 24.01.15

PDF Chronisch unterfinanziert: Bundesverband Kinderhospiz fordert öffentliche Gelder für Trauerbegleitung verwaister Eltern
Lenzkirch/Rödelsee. Der Bundesverband Kinderhospiz kritisiert die fehlende Finanzierung der Trauerarbeit aus öffentlichen Mitteln und fordert neue politische Regelungen, um verwaiste Eltern, Geschwister und andere Angehörige nach dem Tod eines Kindes angemessen unterstützen zu können.
PRESSEMITTEILUNG Bundesverband Kinderhospiz 24.01.15 (PDF-Format)

Deutschland künftig ohne Kinder mit angeborenen Behinderungen?
Bluttest auf Downsyndrom als Kassenleistung? Christen sollten protestieren - Stellvertretender Vorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL), MdB Hüppe: Bluttest als Kassenleistung diskriminiert Menschen mit Downsyndrom
KATH.NET 24.01.15


23. Januar 2015

Hubert Hüppe MdB: Sterbehilfe-Geschäft kennt keine Grenzen
Zu der vor wenigen Tagen vorgestellten Dokumentation des Vereins „Sterbehilfe Deutschland“ über die von ihm 2014 organisierten Fälle von Suizidhilfe erklärt der Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe MdB (CDU):
Die jetzt bekannt gewordenen dokumentierten Fälle von organisierter ärztlicher Sterbehilfe für körperlich gesunde Menschen sind ein Weckruf für die politische Debatte. Sie belegen, dass es keine dauerhaften Grenzen der Sterbehilfe gibt.
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe, MdB CDU 23.01.15

Palliativmedizin: Eine Frage der Würde
Maibach-Nagel, Egbert
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Wirklich? Bis in den Tod?
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(4), 23.01.15

Palliativmedizin: Medikamente, Pflege und Trost
Klinkhammer, Gisela; Richter-Kuhlmann, Eva
Im Mittelpunkt der Palliativmedizin stehen die Bedürfnisse der schwerstkranken und sterbenden Menschen und ihrer Angehörigen. Sie ist nicht auf Hightech-Medizin ausgerichtet, aber dennoch lebensbejahend – eben die andere Therapie.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(4), 23.01.15

Interview mit Dr. med. Martina Wenker und Prof. Dr. med. Friedemann Nauck: Die Medizinethik im Vordergrund
Klinkhammer, Gisela; Richter-Kuhlmann, Eva
BÄK-Vizepräsidentin Martina Wenker und Palliativmediziner Friedemann Nauck bekräftigen die Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung und konkretisieren die Möglichkeiten einer fürsorglichen Medizin an einer Serie von Fallbeispielen.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(4), 23.01.15

Umgang mit Sterben
Das Deutsche Ärzteblatt hat ein Glossar der wichtigsten Begriffe sowie weitere Beiträge zum Thema „Umgang mit Sterben“ zusammengestellt. Die Seite wird sukzessive um die Beiträge der Serie mit palliativmedizinischen Kasuistiken ergänzt. Die wichtigsten Artikel aus den letzten Jahren stehen als PDF-Ausgabe zur Verfügung.

Medizinischer Dienst: Qualität der Pflege hat sich verbessert
Osterloh, Falk
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(4), 23.01.15

Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt die Zulassung für zahlreiche Medikamente zu entziehen
Gegen Fälschung zulasten der Patienten mit allen Mitteln vorgehen/ Thema im Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments
PRESSEMITTEILUNG Dr. Peter Liese, MdEP EVP-ED 23.01.15

Gesundheitstelematik: Anreize und Sanktionen per Gesetz
Krüger-Brand, Heike E.; Osterloh, Falk
Mit dem geplanten E-Health-Gesetz, das Anfang 2016 in Kraft treten soll, will die Bundesregierung die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorantreiben. Vorgesehen sind Belohnungen für Ärzte, die den elektronischen Datenaustausch unterstützen, und Strafen für Verweigerer.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(4), 23.01.15

Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen: „Sehr genau hinhören, was in der Versorgungspraxis nutzt“
Gerst, Thomas
Der Leiter des neuen Instituts, Christof Veit, über künftige Arbeitsschwerpunkte
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(4), 23.01.15

Evidenzbasierte Medizin: Kein L’art pour l’art, sondern zum Nutzen der Patienten
Leiß, Ottmar
Eine wirkliche EbM erfordert klinisches Urteilsvermögen, muss Besonderheiten der Patientensituation gerecht werden und Werte und Präferenzen des Patienten in einer gemeinsamen Entscheidungsfindung berücksichtigen.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(4), 23.01.15

Diskussion um geplante Explantation: Prüfungskommission: Hirntod war eingetreten
Siegmund-Schultze, Nicola
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(4), 23.01.15

Schweiz: Konstant tiefe Spenderate – Massnahmen zur Verbesserung laufen an
Bern– Immer noch liegt die Schweiz mit ihrer Organspenderate im unteren Drittel Europas.
PRESSEMITTEILUNG Swisstransplant 23.01.15

Regierungsentwurf zum GKV-VSG: BÄK mahnt Nachbesserungen an
Die Bundesärztekammer (BÄK) hat ihre grundsätzliche Kritik an dem von der Bundesregierung geplanten GKV-Versorgungsstärkungsgesetz bekräftigt. „Statt die freiheitliche ärztliche Berufsausübung zu sichern und zu fördern, setzt der Entwurf in vielen Bereichen auf mehr staatliche Regulierung sowie auf eine weitere Kompetenzausweitung des Gemeinsamen Bundesausschusses“, moniert die BÄK in ihrer Stellungnahme zu dem Regierungsentwurf für das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz.
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 23.01.15


22. Januar 2015

Assistierter Suizid: Die fragwürdige Sterbehilfe-Bilanz des Roger Kusch
Trotz Verbotsdebatte hat der Verein Sterbehilfe Deutschland seine Praxis 2014 ausgeweitet. Dafür will Roger Kusch gar in Karlsruhe kämpfen. Aber viele Fälle wecken schwere Zweifel am Sinn dieses Tuns.
Von Matthias Kamann
WELT Online 22.01.15

Die Gefahren des ärztlich assistierten Suizids
Von Ingeborg Breuer
Wie viel Hilfe soll in Zukunft beim Sterben erlaubt sein? Im Laufe dieses Jahres soll ein Gesetz verabschiedet werden, dass die sogenannte "Sterbehilfe" regelt.
DEUTSCHLANDFUNK 22.01.15

Geschäftsmodell Selbstmord
Wer mehr zahlt, darf früher sterben / Verein will sich gegen Verbot juristisch wehren
Kathrin Aldenhoff
WESER KURIER 22.01.15

Montgomery: "Reformen im Transplantationswesen greifen"
Berlin. Der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat den Aufruf von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zu mehr Organspenden unterstützt.
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 22.01.15

Wer darf leben? Debattieren Sie mit uns!
Schwanger werden, Baby-Gene testen, im Zweifel abtreiben – so könnte es künftig laufen, bis Frauen ein gesundes Wunschkind austragen. Wollen wir das? Debattieren Sie mit.
von Dagny Lüdemann
ZEIT ONLINE 22.01.15

Wer darf leben?
Von Sven Stockrahm, Alina Schadwinkel und Dagny Lüdemann
Zwei Jungen mit Down-Syndrom: Benjamin lebt, Luca ist tot. Entschieden haben das ihre Eltern. Ein Dilemma, in das Tests vor der Geburt immer mehr Paare stürzen.
ZEIT Online 22.01.15

Klarstellung des Sachstandes zu Pränatests für Schwangere
Berlin – Zur Berichterstattung der Wochenzeitung „Die Zeit“ über molekulargenetische Tests zur Bestimmung des Risikos von fetaler Trisomie 21 („Der Test“) vom 22. Januar 2015 stellt der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Josef Hecken, den Sachstand klar, wie auch schon im Dezember des vergangenen Jahres anlässlich der Anfrage der Zeitung im Rahmen der Recherche für den jetzt erschienenen Artikel.
PRESSEMITTEILUNG Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA) 22.01.15

Der Test
Ein neues Verfahren gibt Schwangeren risikolos Auskunft über mögliche Erbschäden des Ungeborenen – in vielen Fällen werden die Kassen die Kosten übernehmen. Ist das der erste Schritt zu einer Gesellschaft ohne Menschen mit angeborener Behinderung?
von Ulrich Bahnsen
DIE ZEIT Nr. 04/2015, 22.01.15


21. Januar 2015

Sterbehilfe: Anklage gegen Roger Kusch - Sterbehilfeverein vor dem Aus
Berlin. Roger Kusch und der Dattelner Neurologe Spittler sind wegen Totschlags angeklagt. Sie hatten zwei Seniorinnen in den Tod begleitet.
DER WESTEN 21.01.15

Sterbehilfe: Eine letzte, höchst menschliche Aufgabe des Arztes
Die Bundesregierung will ein Gesetz zur Sterbehilfe beschließen. Das sollte sie besser nicht tun - jedenfalls nicht so, wie geplant. Es wäre ein Rückschritt ein mittelalterliche Zustände. Ein Gastkommentar
Von Uwe-Christian Arnold
TAGESSPIEGEL 21.01.15
Anm.: Der Beitrag kann kommentiert werden

DGP: Initiative des Bundesgesundheitsministers bietet besondere Chance zur Etablierung eines Rechtsanspruchs auf Palliativversorgung
Berlin. „Menschen mit einer unheilbaren Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung haben Anspruch auf Zugang zur allgemeinen oder spezialisierten Palliativversorgung im stationären wie im ambulanten Sektor, wann immer sie diese im Laufe ihrer Erkrankung benötigen.“ Ein solcher Rechtsanspruch böte erhebliche Entlastung für sterbende Patienten und ihre Angehörigen, betonte Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), anlässlich des vom Bundesgesundheitsministerium veranstalteten Treffens des Forums „Palliativ- und Hospizversorgung in Deutschland“ in Berlin.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) 21.01.15

Keine Menschenwürde und -rechte für ungeborene Kinder
Gestern hat der Ausschuss für Frauen und Genderfragen (FEMM) des EU-Parlaments den Bericht des belgischen Sozialdemokraten Marc Tarabella angenommen und damit ein Recht auf Abtreibung beschlossen.
MITTEILUNG Familien-Schutz.de 21.01.15

Selektion auf Rezept?
Scharfe Kritik an Trisomie-Bluttest als Kassenleistung
DOMRADIO 21.01.15

Hüppe MdB: Bluttest für Schwangere auf Down-Syndrom des Kindes dient nur der Selektion
Anlässlich von Presseberichten über die möglicherweise kommende Kassenleistung eines Bluttests für Schwangere auf Down-Syndrom ihres Kindes erklärt der Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe MdB (CDU):
Der Bluttest auf ein mögliches Down-Syndrom des ungeborenen Kindes dient keiner Therapie, sondern der Selektion von Menschen mit Trisomie 21.
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe MdB CDU 21.01.15


20. Januar 2015

Sterbehilfe: Das Sterben kann man nicht verhindern
Von Karin Dalka
Für die Forderung, die organisierte Beihilfe zum Suizid zu verbieten, ist eine Mehrheit in Sicht. Das ist der falsche Weg.
FRANKFURTER RUNDSCHAU 20.01.15
Anm.: Der Beitrag kann kommentiert werden

Häusliche Pflege: Starke regionale Unterschiede in der Versorgung
AERZTEBLATT.DE 20.01.15

Zahl der Organspender stabilisiert sich
Frankfurt - Nach einem deutlichen Einbruch in den Jahren 2012 und 2013 scheint sich jetzt die Zahl der Organspender in Deutschland wieder zu stabilisieren.
AERZTEBLATT.DE 20.01.15

Studie: Jeder Dritte würde Gesundheitsdaten an Versicherer geben
SPIEGEL Online 20.01.15

Self-Tracking: Rund jeder Dritte würde gesundheitsbezogene Daten an Krankenversicherer weitergeben
Köln. Der Weg zum digitalen Patienten ist gelegt, denn der Absatz von Wearables (z. B. Smartwatches, Aktivitätstracker oder Datenbrillen) sowie stationären Smart Devices zur Messung von Verhaltens- und Biodaten steigt stetig.
PRESSEMITTEILUNG YouGov Deutschland AG 20.01.15

Tarabella: "Männer und Frauen sind und werden nie gleich sein, aber sie sollten die gleichen Rechte haben"
Jedes Jahr bereitet der Ausschuss für die Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter einen Bericht vor, der den Fortschritt bei der Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern bewertet. Für 2013 hat der belgische S&D-Abgeordnete Marc Tarabella den Bericht vorbereitet. Am Dienstag (20.1.) hat der Ausschuss seinen Bericht verabschiedet. Wir haben ihn gefragt, an welchen Themen die Gesellschaft bei der Gleichberechtigung noch arbeiten muss.
Europäisches Parlament 20.01.15

EU-Ausschuss entscheidet über Bericht zu Abtreibung
»Recht auf Abtreibung«?
Der EU-Abgeordnete Marc Tarabella legt heute einen Berichtsentwurf vor, in dem ein Recht auf Abtreibung behauptet wird. Bürger wehren sich gegen diese Kompetenzüberschreitung mit einer Petition.
FREIE WELT.NET 20.01.15

Estrela wurde abgelehnt. Stoppt Tarabella! Kein EU-Geld für Abtreibungen
Petition der Federation of Catholic Family Associations in Europe an EU-Parlament 15.01.15

Beratung für "Pille danach" soll bleiben
Gesundheit/Antwort
Berlin: (hib/PK) Das von der EU-Kommission Anfang Januar aus der Rezeptpflicht entlassene Notfallverhütungsmittel (Handelsname „ellaOne“) mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat wird demnächst auch in Deutschland frei verfügbar sein. Jedoch ist mit einer sofortigen Freigabe nicht zu rechnen, da die Arzneimittelverschreibungsverordnung geändert werden muss und zudem geprüft werden soll, wie „weiterhin eine gute Beratung für alle Notfallkontrazeptiva“ sichergestellt werden könne, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (18/3690) auf eine Kleine Anfrage (18/3639) der Fraktion Die Linke.
HIB Heute im Bundestag 20.01.15

Schutzniveau für betroffene Frau möglichst wenig absenken
Berlin. Die Bundesärztekammer (BÄK) setzt sich dafür ein, dass das bisher erreichte gesundheitliche Schutzniveau für Frauen bei der Anwendung der „Pille danach“ trotz der Entlassung des Präparates aus der Verschreibungspflicht möglichst wenig abgesenkt wird.
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 20.01.15


19. Januar 2015

Niederlande: Zunahme der Sterbehilfefälle stößt auf Kritik
Kerstin Schweighöfer aus Den Haag
DER STANDARD.AT 19.01.15

Was läuft in Pflegeheimen schief? 'ZDFzoom'- Doku 'Auf Kosten der Alten'
Mehr als die Hälfte der Deutschen würde im Alter in ein Pflegeheim ziehen
Seit dem 1. Januar 2015 ist das Pflegestärkungsgesetz in Kraft, das für die alten Menschen in Heimen 20 000 zusätzliche Betreuungskräfte vorsieht. Kann das die Situation der pflegebedürftigen Heimbewohner entscheidend verbessern?
PRESSEMITTEILUNG ZDF 19.01.15

vdek-Zukunftspreis 2015 - Gesucht: Ideen für die Rolle der Pflegekräfte von morgen
Preisgeld von 20.000 Euro ausgeschrieben
Berlin – Kontinuierlich steigende Lebenserwartung, niedrige Geburtenraten, zu geringe Zuwanderung aus dem Ausland: Die Gesellschaft Deutschlands altert. Damit gewinnt auch die Pflege an Bedeutung.
PRESSEMITTEILUNG Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) 19.01.15

Hamburger Landesinitiative verbessert Bedingungen für Demenzkranke
AERZTEBLATT.DE 19.01.15

Hepatitis-Medikament Sovaldi: Schiedsstelle muss Streit über 700-Euro-Pille schlichten
Von Nicola Kuhrt
Was darf ein Medikament kosten, das Menschen mit Hepatitis C heilen könnte? Seit Wochen streiten die Krankenkassen mit dem US-Pharmakonzern Gilead über den Preis für Sovaldi - die Pille sei teurer als Gold.
SPIEGEL Online 19.01.15

Best buy: WHO will für wenig Geld chronische Erkrankungen verhindern
Genf – Die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und chro­nische Atemwegserkrankungen muss nicht teuer sein.
AERZTEBLATT.DE 19.01.15

Gesundheitsmarkt braucht gleichzeitig Transparenz und Datenschutz
Düsseldorf/München – „Transparenz“ und „Datenschutz“ sind zentrale Stichworte, denen sich die Pharmaindustrie und andere Unternehmen der Gesundheitsbranche in den kommenden Jahren besonders widmen müssen.
AERZTEBLATT.DE 19.01.15

Krankenhausgesellschaft: Bei Qualitätssicherung ist „zu viel des Guten“ geplant
AERZTEBLATT.DE 19.01.15

Bartmann: E-Health-Gesetz geht in die richtige Richtung
Berlin. Als „potentiell zielführend“ bezeichnet Dr. Franz-Joseph Bartmann, Vorsitzender des Telematik-Ausschusses der Bundesärztekammer,den ersten Entwurf für ein E-Health-Gesetz.
PRESSEMITTEILUNG Bundesärztekammer 19.01.15

Urteil: Streit um unerkannte Schwangerschaft
Ein Gynäkologe hat eine Schwangerschaft nicht erkannt: Schadenersatz gibt es dafür nur in ganz besonderen Ausnahmefällen.
Ärzte Zeitung, 19.01.15

Darf man ein Baby töten, wenn es nur kurz leben wird?
„Wieso ist es erlaubt, ‚vernünftig‘ oder gar ‚menschlich‘, einen Menschen zu töten, weil sein Tod in Kürze eintreten wird? Wie lange muss die vorhergesagte ‚Lebenskürze‘ sein, dass man töten darf?“ Ein kath.net-Klartext von Bischof Andreas Laun
KATH.NET 19.01.15

Papst: Katholiken müssen sich nicht 'wie Kaninchen' vermehren
Franziskus nimmt seinen Vorgänger Paul VI. (1963-1978) in Schutz, der das Verbot künstlicher Verhütungsmittel ausgesprochen hatte. Dieser Papst sei nicht «antiquiert», sondern habe einen «weltweiten Neo-Malthusianismus» vorausgesehen
KATH.NET 19.01.15

Papst Franziskus: "Gute Katholiken müssen sich nicht wie die Karnickel vermehren"
Verhütung? Nein! Unkontrolliert Kinder kriegen? Auch nicht gut! Auf der Rückreise aus Asien warb der Papst für die von der Kirche erlaubten Mittel zur Familienplanung. Auch eine Empfehlung für die ideale Familiengröße hatte er parat.
SPIEGEL ONLINE 19.01.15

Genvarianten steigern Risiko für eine Schizophrenie
AERZTEBLATT.DE 19.01.15

Bericht zu Risiken von Mobilfunktechnologien
Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit/Unterrichtung
Berlin: (hib/JOH) Die Forschungsergebnisse in Bezug auf die Emissionsminderungsmöglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie sowie mögliche gesundheitliche Auswirkungen durch hochfrequente elektromagnetische Felder sind Gegenstand einer Unterrichtung durch die Bundesregierung (18/3752).
HIB Heute im Bundestag 19.01.15

Nationale Anbauverbote bei Gentechnik
Ernährung und Landwirtschaft/Antwort
Berlin: (hib/EIS) Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat mit den Vorarbeiten für eine nationale Umsetzung der sogenannten Opt-out-Regelung begonnen. Das geht aus einer Antwort (18/3737) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/3638) hervor.
HIB Heute im Bundestag 19.01.15


18. Januar 2015

Das Grauen in Grafeneck vor 75 Jahren: Hier begannen die Nazis mit dem organisierten Massenmord
Das Grauen begann auf der Schwäbischen Alb: In einer Kammer auf Schloss Grafeneck vergasten die Nazis heute vor 75 Jahren fast 11.000 behinderte Menschen - und legten damit auch den Grundstein für die Ermordung von Millionen Juden.
FOCUS-Online 18.01.14

Probelauf für den Holocaust
Gedenken der Opfer der NS-"Euthanasie"
"Durch ein Fenster beobachtete ein Arzt das Sterben der Menschen": 3000 Münchner wurden Opfer der NS-"Euthanasie", Ärzte töteten Patienten durch Mangelernährung. Der Psychiater Michael von Cranach erläutert im SZ-Gespräch die Hintergründe der Krankenmorde, an die jetzt in München erinnert wird.
Von Wolfgang Görl
SUEDDEUTSCHE.DE 18.01.15

"Euthanasie"-Morde der Nazis: Der kalkulierte Tod
Vor 75 Jahren begann der NS-Massenmord an psychisch Kranken und Behinderten. Das Münchner NS-Dokumentationszentrum dokumentiert nun, wie perfide die Nazis die Verbrechen verschleierten - und wie Ärzte mit "Hungerkost" hilflose Menschen umbrachten.
Von Jakob Wetzel
SUEDDEUTSCHE.DE 18.01.15

Ermordungsprogramm der Nationalsozialisten: Gedenken an die ersten "Euthanasie"-Transporte
Am 18. Januar 1940 begann die organisierte Ermordung von Menschen mit Behinderungen durch das NS-Regime. An diesem Tag wurden die ersten 25 Patienten aus der psychiatrischen Klinik in Eglfing-Haar bei München in ein Vernichtungslager gebracht. Daran wird am Sonntag unter anderem mit einem Gottesdienst erinnert.
MÜNCHNER KIRCHENNACHRICHTEN 18.01.15

Social Freezing: Eizellen als Fruchtbarkeitsreserve sind kritisch abzuwägen
AERZTEBLATT.DE 18.01.15


17. Januar 2015

Gomaringen-Grafeneck: Vom Heim zur Vernichtungsfabrik
Es war der Beginn des systematischen Tötens: Vor 75 Jahren wurden in Grafeneck mehr als 10.000 psychisch kranke und behinderte Menschen ermordet. Auch heute noch begeben sich Angehörige auf Spurensuche.
SÜDWEST-PRESSE 17.01.15

Niederländische Ärztegesellschaft rechtfertigt Euthanasie Neugeborener
Wenn keine reelle Lebenschance besteht und das Kind und die Eltern leiden dürfen Ärzte mit einer letalen Injektion das Leben des Babys beenden, heißt es in einer Grundsatzerklärung.
KATH.NET 17.01.15

Gewalt in der Pflege: "Halt dein Maul, sonst kommst du ins Heim"
Von Carina Frey
Wenn Pflegende schimpfen und drohen, wird selten darüber gesprochen. Wenn Pflegebedürftige beißen und kratzen, genauso wenig. Zu groß sind Scham und Schuldgefühle.
SPIEGEL Online 17.01.15

GewaltPrävention in der Pflege
Infoportal vom Zentrum für Qualität in der Pflege

Streit um teure Hepatitis-C-Pille: Der Preis fürs Überleben
Von Nicola Kuhrt
Sovaldi ist das erste Medikament, das viele Hepatitis-C-Patienten heilen könnte. Doch eine Pille kostet 700 Euro, Krankenkassen befürchten Milliardenkosten. Für Patienten wie Giovanni Ferro ist es die Hoffnung auf ein besseres Leben.
SPIEGEL Online 17.01.15


16. Januar 2015

Menschrechtswidrige Haftbedingungen in Belgien: Sterbehilfe statt Therapie?
von Prof. Dr. Marten Breuer
Der Sterbewunsch eines Sexualstraftäters brachte unlängst das belgische Strafvollzugssystem in Verruf. Weil er seit Jahrzehnten im Gefängnis statt in der Psychiatrie untergebracht war, wollte er sein Leben beenden.
LEGAL TRIBUNE Online 16.01.15

Sterbehilfe: So waren die letzten Stunden der Brittany Maynard
Anfang November nahm sich die krebskranke Brittany Maynard das Leben. Monate zuvor hatte sie den Freitod angekündigt. Jetzt erzählt ihr Mann erstmals von ihrem Leiden, der Angst und den Zweifeln.
Von Claudia Becker
WELT Online 16.01.15

Zwischenfall bei Organentnahme: Zwei Koordinatoren - zwei Ergebnisse?
Ein Wechsel der DSO-Koordinatoren während der Organentnahme könnte nach Informationen der "Ärzte Zeitung" die Probleme bei einer Organtransplantation in Bremerhaven verursacht haben.
Ärzte Zeitung 16.01.15

Zwischenfall bei Hirntod-Diagnose: Experten beklagen "Täuschung der Öffentlichkeit"
Nur eine kleine Unzulänglichkeit in der Dokumentation? Experten kritisieren den Umgang der Verantwortlichen mit der überaus fragwürdigen Hirntod-Diagnose in Bremerhaven. Der Fall macht deutlich, wie groß die Unsicherheiten in Sachen Hirntod sind.
Von Christina Berndt
SUEDDEUTSCHE.DE 16.01.15

Übertriebene Panikmache
Wegen Dokumentationsfehlern in einem Bremerhavener Klinikum wurde eine Organentnahme kurzfristig gestoppt. Fest steht aber: Die Patientin war hirntot
Von Simone Schnase
TAZ 16.01.15

Hoffnung für Hepatitis-Kranke
Indische Generikahersteller dürfen das Medikament Sovaldi zum Bruchteil des US-Preises vermarkten. Produzent Gilead: Keine Konsequenzen für Deutschland
Von Heike Haarhoff
TAZ 16.01.15

Arzneimittelinformation: Experten fordern „sauberes“ Wissen
Krüger-Brand, Heike E.
Evidenzbasiert und patientenzentriert soll die Arzneimittelversorgung sein. Die Herausforderungen auf dem Weg dahin sind groß.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(3) 16.01.15

E-Health-Gesetz: Kritik an Sanktionsmechanismen
Hannover, Essen – Der von der Bundesregierung in dieser Woche vorgelegte E-Health-Gesetzentwurf ist bei der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) auf ein zwiespältiges Echo gestoßen.
AERZTEBLATT.DE 16.01.15

Regulierung von Interessenkonflikten: Die Fachgesellschaften sind am Zug
Lempert, Thomas; von Brevern, Michael
Bislang haben in Deutschland nur wenige Fachgesellschaften Regeln zum Umgang mit Interessenkonflikten formuliert. Die USA könnten hier Vorbild sein.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(3) 16.01.15

Reproduzierbarkeit von Studien
Spektakuläre Ergebnisse anstatt wissenschaftlicher Sorgfalt: Wissenschaftliche Experimente schlagen oft fehl, wenn sie von anderen Forschern erneut durchgeführt werden
TAZ 16.01.15

Manipulierte Bioäquivalenzstudien: Weniger als die Hälfte der Zulassungen ruhen
Grunert, Dustin
Nachdem das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Dezember bei 80 Arzneimitteln aufgrund mangelhafter klinischer Studien ein Ruhen der Zulassung angeordnet hat, ist die Liste der betroffenen Medikamente auf weniger als die Hälfte geschrumpft.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(3) 16.01.15

Westafrika: Experten befürchten Scheitern von Ebola-Impfstudien
SPIEGEL Online 16.01.15

Digitales Patientenmodell: Evidenz sichtbar machen
Denecke, Kerstin
Forscher am Innovation Center Computer Assisted Surgery in Leipzig arbeiten an Methoden, die Therapieentscheidungen modellieren und Ärzte so unterstützen sollen.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(3) 16.01.15

Klinische Ethikberatung: Haltungen vermitteln, ohne zu bewerten
Klinkhammer, Gisela
Die Akademie für Ethik in der Medizin hat Empfehlungen erarbeitet, in denen definiert wird, welche Kompetenzen für Ethikberatung erforderlich sind.
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(3) 16.01.15

Menschen mit Demenz: Clowns helfen
Klinkhammer, Gisela
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(3) 16.01.15

„Pille danach“: Künftig auch in Deutschland rezeptfrei
Korzilius, Heike
Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(3) 16.01.15

KBV fordert qualifizierte Beratung bei Pille danach
Köln – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) plädiert für verbindliche Vorgaben, wenn im Fall der „Pille danach“ betroffene Frauen nicht durch einen Arzt beraten werden.
AERZTEBLATT.DE 16.01.15

Tetanus-Impfung: Impfstofftests nach Vorwürfen katholischer Bischöfe
Kenia: Ein gemischtes Expertenteam bestätigte die Sicherheit der Anti-Tetanus-Impfkampagne. Allerdings konnte doch in drei Versuchsproben Beta HCG nachgewiesen werden, das ein Mittel zur Geburtenkontrolle sein könnte.
KATH.NET 16.01.15

Die Behandlung
Die Aussicht, ein freier Mensch zu sein, "das war wie ein Köder", sagt Jan Roth*. Er müsse dafür aber an seiner Sexualität arbeiten, forderte der Therapeut. Denn eigentlich liebe er Frauen, nicht Männer
TAZ 16.01.15

Deutschland darf Gentech-Pflanzen verbieten
von Christopher Ziedler und Dagmar Dehmer
Das Europaparlament erlaubt nationale Blockaden beim Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen.
TAGESSPIEGEL 16.01.15


Kenias Bischöfe warnen vor Tetanusimpfung
Schwere Vorwürfe gegen ein Tetanusimpfprogramm von Regierung und Weltgesundheitsorganisation erheben die katholischen Bischöfe Kenias: Dem Impfstoff sei ein schwangerschaftsverhütendes Hormon beigegeben.
KATH.NET 13.11.14

Online-Petition an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: Rezeptpflicht für Pille danach - ärztliche Beratung garantieren

Im Abschied – die Frage nach dem Leben
Die Frage nach Organspende und ihre Auswirkung auf die Trauer der Zugehörigen
Barbara Denkers, Diakonin, Klinikseelsorgerin an der MHH, Lehrsupervisorin DGfP/KSA
4 Seiten, Vortrag im Rahmen der Konferenz „Trauerarbeit und Organspende“ der Stiftung Trauerbegleitung und Bestattungskultur Hannover und Niedersachsen am 14.10.2014 in Hannover

Meta-Analyse: Einfache Maßnahmen können Delirium älterer Patienten vermeiden
Boston – Die Verwirrtheit älterer Patienten, eine häufige Ursache von Stürzen im Krankenhaus, kann durch einfache pflegerische Maßnahmen verhindert werden, wie eine Meta-Analyse im JAMA Internal Medicine (2015; doi: 10.1001/jamainternmed.2014.7779) zeigt.
AERZTEBLATT.DE 03.02.15

Weiter zu Artikel vom 01. - 15. Januar 2015

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